Filmaffografie #1: Mein erster Film

Wir müssen reden…über das, was ich sah. Es blieb hängen, es überraschte, schockierte und brachte mich zum Lachen. Filme und Serien begleiten mich schon mein ganzes Leben. Nicht ohne Grund habe ich 2013 diesen Filmblog gestartet, damit ich meine Gedanken endlich teilen kann. Doch ich rede meist nur über aktuelle Projekte, die ich kaum alle zu sichten vermag. Dabei liegen in meinem Kopf bereits tausende Filme und Serienepisoden verborgen,über die man noch viel intensiver sprechen könnte.

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Der Filmaffe 2018 – Ein Rückblick

Im Gegensatz zu den letzten Jahren wird dieser Rückblick auf den Filmaffen eher kurz ausfallen. Denn es ist deutlich weniger passiert als hätte passieren können. Der Blog war das ganze Jahr über im Wandel. Wenn eines Beständigkeit hatte, dann unsere Flatterhaftigkeit. Das lag zugegebener Maßen hauptsächlich an mir. Ich hatte viele Ideen, einerseits den Filmaffen qualitativ zu verbessern. Andererseits suchte ich nach Lösungen, um mir auch das Leben zu erleichtern. Beides ist etwas zu gut gelungen. Aber mal der Reihe nach.

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Schwarz auf weiß #28: ANNA KARENINA (1935)

Kaum zu glauben, aber Keira Knightley war nicht die erste Frau, die der russischen Figur Leben einhauchte. Greta Garbo machte es sogar zweimal. Schon 1927 verkörperte sie Anna Karenina in dem Stummfilm LOVE, viel bekannter ist allerdings das Werk von Clarence Brown aus dem Jahr 1935. Produziert wurde das Ganze von David O. Metro-Goldwyn-Mayer.

Und aufgrund des Fehlens von Farbe, schafft er es diesen Monat in meine kleine farblose Rubrik. Weiter zum Film

Schwarz auf weiß #27: CONTROL (2007)

Biopics sind eine komplizierte Sache. Wenn die Macher den Protagonisten nicht in- und auswendig kennen, wird es schwer, wirklich authentisch zu sein. Dieses Problem hat CONTROL nicht. Der Film über das Leben von Ian Curtis, Frontmann der Band Joy Division basiert auf dem Buch „Touching From a Distance“ von Curtis Witwe Deborah Curtis und Regie führte der Fotograf Anton Corbijn, der Curtis persönlich kannte und die Band fotografiert hatte. Ein gutes Grundrezept, das in der Umsetzung nur noch besser wurde. Weiter im Text

In eigener Sache: Neue Entwicklungen beim Filmaffen

Ja, normalerweise wende ich mich selten direkt an unsere Leser, um nicht über Filme, sondern über den Filmblog zu sprechen. Meist ist dies gegen Ende des Jahres mit einem Feedback der Fall. Nun steht jedoch eine kleine Zäsur beim Filmaffen an. Die Arbeitswelt ruft immer lauter und viele von uns haben nicht mehr so viel Zeit. Doch keine Sorge: Der Filmaffe wird weiterleben. Nur an der einen oder anderen Stelle in abgespeckter Form. Weiter im Text

Schwarz auf Weiß #25: FRANCES HA (2012)

Heute Abend schau ich mir LADY BIRD an. Ich freu mich schon lange auf den Film mit Saoirse Ronan. Grund genug mal einen Blick auf die Regisseurin Greta Gerwig zu werfen, denn durch einen glücklichen Zufall war sie bereits Teil eines schwarz-weiß Films. Für FRANCES HA übernahm sie 2013 die Hauptrolle und schrieb zusammen mit Regisseur Noah Baumbach das Drehbuch. Schwarz auf Weiß #25: FRANCES HA (2012)Weiterlesen

Schwarz auf weiß #24: ED WOOD

Diesen Monat gehe ich in der Geschichte nicht allzu weit zurück. Ich möchte den Film ED WOOD von Tim Burton vorstellen. ED WOOD stammt aus dem Jahr 1994, daher ist das schwarz/weiß offensichtlich ein Stilelement und keine technische Gegebenheit. Tim Burtons Besetzung beinhaltete seinen alten Freund Johnny Depp, Sarah Jessica Parker und Martin Landau, der für seine Darstellung einen Oscar bekam.

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Kinotopia Now #6: Remakes, Prequels & Sequels – Teil 1

Beschäftigt man sich intensiver mit der Kinolandschaft, fällt einem eine Entwicklung auf, die in den letzten Jahre scheinbar immer mehr zunimmt: Statt durch neue Geschichten Begeisterung auszulösen, setzt vor allem das Mainstream-Kino auf Fortsetzungen und Neuauflagen. Ein Trend, der, betrachtet man die Filmgeschichte im Ganzen, eigentlich immer schon da war.

Doch das Filmangebot wird Weiter im Text