DUMBO (2019)

Kurzinhalt:
Der Zirkus von Max Medici (Danny DeVito) hat schon bessere Zeiten gesehen. Und auch das neue Elefantenbaby mit den Riesenohren trägt nur weiter zum Gespött der Leute bei. Der abgehalfterte Zirkusstar Holt Farrier (Colin Farrell) soll sich darum kümmern und das Problem aus der Welt schaffen.

Doch als Holts Kinder Milly (Nico Parker) und Joe (Finley Hobbins) herausfinden, dass Dumbo mit seinen außergewöhnlichen Ohren fliegen kann, setzt nicht nur die angeschlagene Zirkustruppe all ihre Hoffnung in den kleinen Dickhäuter. Auch der zwielichtige Unternehmer V.A. Vandevere (Michael Keaton) wittert eine Sensation und damit natürlich das große Geld und überredet Medici, ihm den kleinen Dumbo als Attraktion für seinen Vergnügungspark „Dreamland“ zu verkaufen.

An der Seite der charmanten Luftakrobatin Colette Marchant (Eva Green) setzt Dumbo zum Höhenflug an – unter der glänzenden Oberfläche von Dreamland verbergen sich jedoch dunkle Geheimnisse!

DUMBO ist das neue Märchen vom Fantasy-Meister Tim Burton. Dieser wagt sich nach ALICE IM WUNDERLAND (2010) an eine weitere Disney-Realverfilmung. Wir dürfen uns wohl auch diesmal auf eine Mischung aus knallbunten Charakteren und ein wenig Düsternis freuen.

Besonders erfreulich ist bei dieser Realverfilmung schon jetzt, dass sie ihre eigenen Wege geht und nicht die selbe Story wie der Zeichentrickfilm erzählt. Das hat schon MALEFICENT, aber auch ALICE IM WUNDERLAND gut getan.

Vor der Kamera stehen Colin Farrell (WIDOWS; 2018), Danny DeVito (THE KOMINSKY METHOD; 2018), Eva Green (300 – RISE OF AN EMPIRE; 2014), Michael Keaton (BIRDMAN; 2014), Nico Parker und Finley Hobbins.

Quelle: Pressematerial Disney

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BACKTRACE (2018)

Regisseur Brian A. Miller, bekannt für B-Actionmovies wie REPRISAL (2018), VICE (2015) oder THE PRINCE – ONLY GOD FORGIVES (2014), verfolgt mit seinen Actionfilmen meist die gleiche Strategie: einfache, wenig aufwändige Schießereien, eine nicht allzu komplizierte Story und in einer Nebenrolle ein Star (meistens Bruce Willis), um den Film auch gut vermarkten zu können. Mit BACKTRACE geht Miller keine neuen Wege. Den Star, den er hier in einer nicht allzu wichtigen Rolle verheizt, ist Sylvester Stallone.

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UNBREAKABLE (2000)

Kurzinhalt:
David Dunn (Bruce Willis) überlebt als einziger ein schreckliches Zugunglück – und das ohne einen Kratzer. Verwirrt und erstaunt darüber versucht er sein normales Leben als Familienvater wieder aufzunehmen. Doch dann lernt er Elijah Price (Samuel L. Jackson) kennen. Dieser leidet an der Glasknochenkrankheit und ist Comic-Experte. Er glaubt, dass es sein Schicksal ist, seinen Gegenspieler zu finden…einen unverwundbaren Menschen. Für diese Suche hat er fürchterliches begangen. Und während sich David versucht von Elijah wieder loszulösen, erkennt er langsam, wie viel Wahres in den Aussagen von ihm steckt. Ist David auserwählt worden, ein Superheld zu werden?

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POPEYE (1980)

Kurzinhalt:
Seemann Popeye (Robin Williams) hat die ganze Welt umfahren und sucht Zeit seines Lebens nach seiner Familie. Als er in einem verschlafenen Fischerdorf landet, ist er seinem Ursprung näher als er denkt. Doch bevor er sein Familiengeheimnisse lüftet, verliebt er sich ausgerechnet in die schöne Olive Oyl (Shelly Duvall). Diese ist mit dem Raufbold Bluto (Paul L. Smith) verbunden. Und so kommt es, wie es kommen muss: Beide treffen aufeinander und es gibt auf die Nuss.

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TANK GIRL (1995)

Kurzinhalt:
Wir schreiben das Jahr 2033: Nach einem Meteoriteneinschlag gibt es kaum noch Wasser auf der Erde. Der Konzern „Water and Power“ strebt mit Gewalt nach der Macht, überfällt Dörfer und versklavt Menschen. Die junge Rebecca (Lori Petty) wird bei einem dieser Überfälle gefangengenommen und zur Zwangsarbeit genötigt. Doch die taffe Frau lässt sich das nicht einfach so gefallen. Sie plant bereits den Ausbruch. Gemeinsam mit einer Technikerin (Naomi Watts) stiehlt sie ein Jet-Flugzeug und einen Panzer.

Auf ihrer Flucht treffen sie auf die „Rippers“, eine Fraktion, die gegen „Water and Power“ kämpft, und auf Kängurumenschen (kein Witz!). Gemeinsam wehren sie sich bald gegen den Konzern. Dazu wird der Jet und der Panzer um einige Updates und Farbkleckse erweitert. Aus Rebecca wird „Tank Girl“ und aus der Technikerin „Jet Girl“ – ein wahnsinniges Duo, mit dem man es sich nicht verscherzen sollte…

Knallig-bunt, total irre und absolut kranker Punk: So kann man die Geschichte um TANK GIRL in kurzen Worten beschreiben. Der Film spielt mit Extremen, reißt mit seinem Soundtrack alle vom Hocker, nimmt kein Blatt vor dem Mund und versprüht vor allem eines: wahnsinnigen Spaß. Manchem Zuschauer mag das etwas zu Over the Top sein. Egal! Denn ohne Frage gelingt es dieser Comicverfilmung ihrer Vorlage aus dem Jahre 1988 durchweg gerecht zu werden.

Leider floppte TANK GIRL an den Kinokasse. Auch bei VHS- oder später DVD-Veröffentlichungen blieb der futuristische Actionfilm unter dem Radar. Wer jedoch auf schräge Endzeit-Action mit starken Frauen in mächtigen Panzern steht, der darf sich dieses feinen Streifen nicht entgehen lassen.

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DIE MASKE (1994)

Kurzinhalt:
Stanley Ipkiss (Jim Carrey) ist ein echter Pechvogel. Der Bankangestellte ist stets Ziel von Hohn und Gelächter. Als er eine magische Maske findet, ändert sich sein Leben jedoch schlagartig. Sie gibt ihm nicht nur ein grünes Gesicht, sondern auch eine Menge Selbstbewusst, Humor und Superkraft. Mit ihr mischt er das Nachtleben und die Unterwelt seiner Heimat Edge City ordentlich auf. Und das alles eigentlich nur, um die schöne Tina Carlyle zu beeindrucken.

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