Film

STIRB LANGSAM (1988)

Kinostart: 10.11.1988 | Regie: John McTiernan

INHALT

Eine gut organisierte Verbrecherbande unter der Führung von Hans Gruber (Alan Rickman) dringt in das gerader eröffnete Nakatomi Plaza ein. In diesem Bürohochhaus feiern die Angestellten gerade Weihnachten. Die Verbrecher nehmen die Feiergesellschaft als Geisel und versucht an die wertvolle Beute hinter einem wirklich gut gesicherten Safe zu gelangen.

Doch die Verbrecher haben mit einem Mann nicht gerechnet: John McLane (Bruce Willis). Seinerseits ein New Yorker Polizist, der eigentlich nur seine Ex-Frau und die Kinder zu den Festtagen besuchen wollte. Ein angespanntes Verhältnis zwischen dem ehemaligen Ehepaar führt dazu, dass er seine Kids nur selten sieht. Aber das spielt gerade jetzt keine Rolle mehr. Er muss den Abend retten. Auf sich gestellt nimmt er es mit den Schurken auf. Kugeln hageln, Scheiben zerbrechen und Füße beginnen zu bluten. Wie gut, dass McLane jetzt eine Waffe hat…

Ja, dieser Film spielt in der Weihnachtszeit. Und das war es auch schon, was ihn so weihnachtlich macht. Die STIRB LANGSAM-Filme sind dennoch Kult. Und gerade die ersten beiden zählen zur Riege „Klassischer Weihnachtsfilme“. Warum, weiß eigentlich keiner mehr. Ebenso die Tatsache, dass mit Alan Rickman ein fabelhafter Schurke geboren wurde.

Die Filmreihe schwebt noch auf den Schwingen des guten alten Actionfilms: Ein Mann gegen den Rest der Welt. Er schwitzt, er blutet, er kriecht und keucht. Kantige Sprüche wechseln die Besitzer und schmierige Schurken wollen vermöbelt werden. Und am Ende kommt er kaputt heraus und hat gewonnen. Da fragt man sich zurecht: Wo sind sie hin, die Actionhelden von einst?!

Quelle: Pressematerial 20th Century Fox

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