AUF DIE JAGD – WEM GEHÖRT DIE NATUR? (2018)

Kinostart: 21.03.2018 | Regie: Alice Agneskirchner

Kurzinhalt:
Wem gehört die Natur? Den Tieren? Den Menschen? Oder sollte sie einfach sich selbst überlassen sein? Und gibt es sie überhaupt noch, die unberührte Natur? Wir teilen unseren Lebensraum mit diesen und vielen anderen Wildtieren – doch wer bestimmt, wie wir mit ihnen zusammenleben? Wer gibt vor, dass sie – und wie viele von ihnen – gejagt werden dürfen? Und müssen sie überhaupt gejagt werden?

Welche Folgen hätte es, wenn die 1,2 Millionen Rehe und 600.000 Wildschweine, die jedes Jahr in Deutschland von Jägern erlegt werden, nicht geschossen würden? Fragen, die komplexer sind, als sie zunächst scheinen mögen. Auf der Suche nach einer Antwort führt uns der Dokumentarfilm WEM GEHÖRT DIE NATUR? in einen Mikrokosmos: unseren deutschen Wald.

An welchem Datum macht es wohl am meisten Sinn einen Film über die Natur zu veröffentlichen, als am „Tag des Waldes“? Tatsächlich startet die Dokumentation AUF DIE JAGD – WEM GEHÖRT DIE NATUR? genau an jenem Gedenktag – clever. Noch cleverer ist das Thema selbst. Denn selten stellt sich einer die Frage, wem all die Büsche und Bäume eigentlich gehören. In urbanen Gebiet ist die Sachlage klar: Aber gehört die Natur nicht irgendwie uns alle…oder vielmehr: sind wir nicht Teil dieser Natur?

Regisseurin Alice Agneskirchner widmet sich einem Thema, dass alle betrifft, aber nur weniger wirklich in ihren Alltag lassen: Die Natur. Was wären wir ohne sie? Wahrscheinlich gelangweilt vom Beton und geqält durch die schechte Luft. Gezeigt werden schöne Bilder von einer einzigartigen, einfach Welt zwischen Busch und Feld. Unterstütz wird das Thema hingegen durch Interviews mit Jäger, Förster, Waldbesitzer, Wildbiologen, Tierschützer, Bauern und Forstbeamte – und die sind nicht immer alle einer Meinung.

Quelle: Pressematerial NFP marketing & distribution*

Werbung:

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

%d Bloggern gefällt das: