Filmaffografie #5: Mein erster Kinofilm ab 16

Kopfschütteln im Kopf! Eigentlich wäre die Story vom ersten Film ab 16 wohl interessanter. Aber da das Fernsehen meinen Konsum bestimmte und dort nur Empfehlungen ausgesprochen wurden, war der Zugang zu Filmen ab 16 Jahren doch sehr früh äußert hürdenarm. Umso schwieriger gestaltete sich dies im Kino. Und doch gelang es mir, einen Film zu schauen, den ich eigentlich noch nicht sehen durfte. Welcher das war und wie holprig unsouverän mir dies gelang? Das will ich euch sagen!

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Rumpelkiste #3: Disney-Serien der 90er

Noch bevor der Disney Channel mit einem vierundzwanzig-stündigen Programm voller Sing, Sang und Knuddelspaß die Kleinen verzückte, gab es schon Disney-Zeichentrickserien. Die liefen verstreut über alle Sender und holten die Kinohelden auf die heimischen Flimmerkisten. Warum diese Serien unsere Kindheit prägten? Und warum wir auch heute noch gerne reinzappen? Jörg verrät es euch in einer neuen Rumpelkiste.

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Die fünf besten Filme von John Hughes

Eigentlich könnten wir bei diesem Regisseur und Drehbuchautoren locker zehn, wenn nicht gar 15 Filme aus den Ärmeln schütteln. Kaum ein anderer hat die Komödienlandschaft der 80er Jahre so geprägt, wie John Hughes. Und wahrscheinlich habt ihr die meisten seiner Filme schon gesehen. Denn mindestens einer davon läuft an jedem Feiertag. Glaubt ihr nicht? Na, dann schauen wir uns dieses Ranking doch mal genauer an – und ja, diesmal sind es sechs Filme. Ich konnte mich einfach nicht entscheiden.

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JENNIFER – SEHNSUCHT NACH WAS BESSERES (seit 2015)

JENNIFER – SEHNSUCHT NACH WAS BESSERES ist vermutlich das Lustigste der letzten Jahre. Und es ist völlig zu unrecht in der Versenkung verschwunden. Produziert vom NDR hätte sie einen Sendetermin im ARD-Vorabendprogramm verdient. Was Jennifers Suche so unfassbar komisch macht: die naiven, überzeichneten Charaktere und die ernüchternde Bodenständigkeit, die aus allen Poren trieft.

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