Fünf perfekte Filmduos, die bisher noch nicht zueinandergefunden haben

Wer kennt sie nicht, diese eingeschworenen Teams in der Filmbranche, die immer und immer wieder zusammenkommen, um ein neues Filmprojekt zu starten: Martin Scorcese hat seinen Robert de Niro, Jean-Pierre Jeunet hat seinen Dominique Pinon, Robert Sidomak seinen Burt Lancaster, Wes Anderson seinen Bill Murray, Billy Wilder seinen Jack Lemmon und Woody Allen hat sich selbst – und das sind wirklich nur einige willkürliche Beispiele von unzähligen Filmduos, die gemeinsam große Erfolge an den Kinokassen erzielt haben.

Doch um diese bekannten Filmduos soll es heute gar nicht gehen. Denn es gibt so viele gute Drehbuchautoren und Regisseure und noch mehr gute Schauspieler, die eigentlich perfekt Weiter im Kritik

Filmrolle #8: Wirklich fiese Bösewichte, Affenvergleich, große Diven & ein kleines Sammelsurium an Heiterkeit

März 2017 – Der monatliche Blog-Roll auf dem Filmaffen

Eine bunte Sammlung aus dies und das und jenes – so lässt sich die achte Ausgabe der Filmrolle auf dem Filmaffen wohl am besten beschreiben. Im thematischen Zentrum steht die ungewöhnliche Auseinandersetzung mit dem bewegten Bild. So hinterfragt der eine Blog die Figur des Bösen, während die anderen Blogger ein Monster in seinen Formen zu begreifen und zu bewerten versuchen.

„Suchen“ scheint auch das richtige Zauberwort für die Weiter im Text

Im Rampenlicht #1: Jean-Pierre Jeunet

Sein Stil gilt als ausgesprochen ungewöhnlich, seine Charaktere sind stets skurril und seine Erzählweise ist sehr detailverliebt: Der französische Regisseur Jean-Pierre Jeunet hat in seinem Schaffen bisher „nur“ acht Langspielfilme produziert. Und dass in einem Zeitrum von über zwanzig Jahren. Jeunet hat es geschafft, allen seinen Filmen seine eigene Note aufzudrücken.

Er ist einer meiner absoluten Lieblingsregisseure und in der ersten Folge unserer neuen Reihe „Im Rampenlich“ möchte ich euch mal erzählen, warum.

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Schwarz auf weiß #12: 12 UHR MITTAGS (1952)

Die Geschichte eines Mannes, der zu stolz war, um davon zu laufen

Was haben Filme wie HIGH NOON, UP und 127 HOURS miteinander gemeinsam? Man denkt vermutlich erst einmal Nichts. Das habe zumindest ich gedacht. Doch als ich 2011 in Los Angeles in einem Filmworkshop saß, wurde ich eines Besseren belehrt. Die Erzähltechniken in Hollywood haben sich nämlich seit dem Western aus dem Jahr 1952 und dem Animationsfilm von 2009 kaum verändert.

Man kann bis auf die Minute genau sagen, wann Weiter im Text

Filmrolle #7: Schrott Awards, Filmsuche, Trailer-Dilemma & LA LA LAND-Bashing

Februar 2017 – Der monatliche Blogroll auf dem Filmaffen

Die Berlinale macht die Bloggerwelt verrückt. Zugegeben, wir haben davon nicht allzu viel mitbekommen. Dafür umso mehr von der Oscar-Vorberichterstattung. In der heutigen Nacht auf Montag wird der Goldjunge wieder verliehen und es scheint so, dass die gesamte Filmwelt wegen zwei Filmen bereits völlig aus den Häuschen ist. Der eine heißt MOONLIGHT und der andere singt sich LA LA LAND. Letzterer hat in dieser Filmrolle gleich einen doppelten Part. Es sind zwei Auseinandersetzungen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Seid gepannt.

Außerdem hat Weiter im Text

Kinotopia Now #6: Spoiler-Wahnsinn

Warum eine Serie erst dann Thema sein sollte, wenn die Staffel zu Ende ist

Man begegnen ihnen überall und keiner ist mehr vor ihnen sicher: Spoiler gehören zum normalen Serienkonsum beinahe dazu. Eine Unart, die sich wie ein Lauffeuer verbreitet und ungefragt ganze Serien kaputt machen kann. Doch warum spielen so viele das Spiel mit und sorgen dafür, dass sich die Gefahr, gespoilert zu werden, um ein Vielfaches erhöht? Lasst uns das Problem ergründen und den Teufelskreis durchbrechen. Weiter im Text

Filmrolle #6: Enten im Talk, blutige Kinderhände & eine Hommage an alte Meister

Januar 2017 – Der monatliche Blogroll auf dem Filmaffen

Der Januar in der Filmbogosphäre. Es ist der Monat, in dem viele noch mit der Verarbeitung des vergangen Jahres beschäftigt sind, einige schon einen Ausblick auf das gerade gestartete Kinojahr wagen und wiederum andere das durch die Feiertage entstandene Vakuum mit ganz besonderen Themen füllen. Gerade letzteres findet sich auch in dieser Filmrolle wieder.

Zwischen Ententalk, grausamen Weiter im Text

Schwarz auf weiß #10: Woody Allen und sein MANHATTAN

Eine Symphonie in Schwarz-Weiß

Woody Allen ist ein Ausnahmeregisseur. Seit Jahrzehnten ist er aktiv und schreibt und dreht in kurzen Abständen immer neue Filme. Kaum ein Regisseur hat so viele Filme gemacht wie er. In einigen Filmen hat er sich selbst für die Hauptrolle besetzt, um eine Kunstfigur auf die Leinwand zu bringen, die er schon früh in seiner Karriere für die Bühne entwickelt hat – den Stadtneurotiker.

Diesen hatte Allen, der 1935 in – wo sonst – New York geboren wurde, schon früh erfunden und ihn zunächst im Stand-Up Comedy Bereich getestet. Im Rahmen dieser Figur berichtete er von seinem Alltag; er schwankte dabei zwischen tiefsinnig und banal, was den Zuschauern gefiel. Außerdem verstand er es, durch die Ironie in seinem Auftreten und seinen Beziehungsproblemen, von denen er immer wieder berichtete, ein Spiel mit Geschlechterrollen zu betreiben. Die wiederkehrenden Motive seiner Filme sind Dreiecksbeziehungen, Moral oder Liebe.

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