Schwarz auf weiß #15: Greta Garbo & NINOTSCHKA (1939)

Der Name Greta Garbo ist bis heute untrennbar mit dem alten Hollywood und den großen Filmdiven verbunden. Durch ihre Schönheit und ihre besondere Art zu spielen, erhielt sie den Beinamen „die Göttliche“. Als eine der wenigen schaffte sie erfolgreich den Sprung vom Stumm- in den Tonfilm. Garbo wurde 1905 in ärmliche Verhältnisse in Stockholm geboren und verlor früh ihren Vater. Sie musste schon in Weiter im Text

Filmrolle #9: Filmblogger intern – Resignation, Frustration & Unverständnis

April/ Mai 2017 – Der monatliche Blog-Roll auf dem Filmaffen

In dieser Filmrolle in der Zeitraum für die gefundenen Blogbeiträge aus der Blogosphäre verdoppelt wurden. Aus der Not heraus. Denn vielleicht habt ihr es gemerkt? Leider fiel im letzten Monat die Filmrolle aus. Der Grund war schlicht und einfach die fehlende Zeit. Dafür waren wir aber in den letzten Wochen auf gleich drei Events: Dem Independent Days Filmfest in Karlsruhe, der German Comic Com in Frankfurt und dem 24. Internationalen Trickfilm Festival Stuttgart.

Aber was erwartet euch nun in dieser Filmrolle? Es wird eine Rolle voller Zweifel, Kritiken und Frustration. Ist die Blogosphäre also aus ihrem Winterschlaf erwacht? Es scheint so und dabei treffen die Thesen in den Blogbeiträgen genau den Kern der vielen Probleme in der Filmbranche – und zwar jeder Beitrag auf seine eigene Weise und mit einem anderen Unterthema.

Zunächst lauschen wir einem Weiter im Text

Im Rampenlicht #2: Quentin Tarantino

Kaum ein anderer Regisseur polarisiert die Massen so sehr wie Quentin Tarantino. Oft als wahnsinniges Genie betitelt, gehört der aus Knoxville, Tennessee stammende Schulabbrecher und Legastheniker zu den großen Autorenfilmern Hollywoods. Denn er hat in jeder seiner Produktionen die Zügel fest in der Hand: Ob es das Drehbuch selbst, die Filmmusik oder die Wahl seiner Darsteller ist – Tarantinos Werke sind unverkennbar und tragen einen ganz eigenen Stempel.
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Schwarz auf weiß #14: GOOD NIGHT, AND GOOD LUCK (2005)

Während meines ersten Semesters in meinem Bachelor-Studiengang hatte ich einen Kurs namens „Klassiker der Filmgeschichte“. Jedes Semester stand der Kurs unter einem anderen Überthema und in meinem Semester war es die Intermedialität. Ich habe also von TRON bis TRUMAN SHOW sehr viele Filme gesehen, die in irgendeiner Form mit dieser Thematik zu tun haben. An einem Abend, kam mein Dozent herein und erzählte von einem Film, der auf wahren Begebenheiten beruht und der reale Doku-Aufnahmen mit Filmaufnahmen mischt. Es handelte sich dabei um GOOD NIGHT, AND GOOD LUCK.

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Fünf perfekte Filmduos, die bisher noch nicht zueinandergefunden haben

Wer kennt sie nicht, diese eingeschworenen Teams in der Filmbranche, die immer und immer wieder zusammenkommen, um ein neues Filmprojekt zu starten: Martin Scorcese hat seinen Robert de Niro, Jean-Pierre Jeunet hat seinen Dominique Pinon, Robert Sidomak seinen Burt Lancaster, Wes Anderson seinen Bill Murray, Billy Wilder seinen Jack Lemmon und Woody Allen hat sich selbst – und das sind wirklich nur einige willkürliche Beispiele von unzähligen Filmduos, die gemeinsam große Erfolge an den Kinokassen erzielt haben.

Doch um diese bekannten Filmduos soll es heute gar nicht gehen. Denn es gibt so viele gute Drehbuchautoren und Regisseure und noch mehr gute Schauspieler, die eigentlich perfekt Weiter im Kritik

Filmrolle #8: Wirklich fiese Bösewichte, Affenvergleich, große Diven & ein kleines Sammelsurium an Heiterkeit

März 2017 – Der monatliche Blog-Roll auf dem Filmaffen

Eine bunte Sammlung aus dies und das und jenes – so lässt sich die achte Ausgabe der Filmrolle auf dem Filmaffen wohl am besten beschreiben. Im thematischen Zentrum steht die ungewöhnliche Auseinandersetzung mit dem bewegten Bild. So hinterfragt der eine Blog die Figur des Bösen, während die anderen Blogger ein Monster in seinen Formen zu begreifen und zu bewerten versuchen.

„Suchen“ scheint auch das richtige Zauberwort für die Weiter im Text

Im Rampenlicht #1: Jean-Pierre Jeunet

Sein Stil gilt als ausgesprochen ungewöhnlich, seine Charaktere sind stets skurril und seine Erzählweise ist sehr detailverliebt: Der französische Regisseur Jean-Pierre Jeunet hat in seinem Schaffen bisher „nur“ acht Langspielfilme produziert. Und dass in einem Zeitrum von über zwanzig Jahren. Jeunet hat es geschafft, allen seinen Filmen seine eigene Note aufzudrücken.

Er ist einer meiner absoluten Lieblingsregisseure und in der ersten Folge unserer neuen Reihe „Im Rampenlich“ möchte ich euch mal erzählen, warum.

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Schwarz auf weiß #12: 12 UHR MITTAGS (1952)

Die Geschichte eines Mannes, der zu stolz war, um davon zu laufen

Was haben Filme wie HIGH NOON, UP und 127 HOURS miteinander gemeinsam? Man denkt vermutlich erst einmal Nichts. Das habe zumindest ich gedacht. Doch als ich 2011 in Los Angeles in einem Filmworkshop saß, wurde ich eines Besseren belehrt. Die Erzähltechniken in Hollywood haben sich nämlich seit dem Western aus dem Jahr 1952 und dem Animationsfilm von 2009 kaum verändert.

Man kann bis auf die Minute genau sagen, wann Weiter im Text

Filmrolle #7: Schrott Awards, Filmsuche, Trailer-Dilemma & LA LA LAND-Bashing

Februar 2017 – Der monatliche Blogroll auf dem Filmaffen

Die Berlinale macht die Bloggerwelt verrückt. Zugegeben, wir haben davon nicht allzu viel mitbekommen. Dafür umso mehr von der Oscar-Vorberichterstattung. In der heutigen Nacht auf Montag wird der Goldjunge wieder verliehen und es scheint so, dass die gesamte Filmwelt wegen zwei Filmen bereits völlig aus den Häuschen ist. Der eine heißt MOONLIGHT und der andere singt sich LA LA LAND. Letzterer hat in dieser Filmrolle gleich einen doppelten Part. Es sind zwei Auseinandersetzungen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Seid gepannt.

Außerdem hat Weiter im Text