Filmrolle #11: Liam Neeson, Scheiß-Komödien, Kriegsfilme, Horrorfilme & dt. Thriller

Juli 2017 – Der monatliche Blog-Roll auf dem Filmaffen

Die Filmrolle im Juli beschäftigt sich im großen und ganzen mit verschiedenen Filmgattungen und Genre. Höchst kritisch werden dabei auf der einen Seite amerikanische Komödien und deutsche Thriller mal subjektiver, mal objektiver zerpflückt. Auf der anderen Seite findet eine Retrospektive auf den Kriegsfilm statt und am Ende warten zehn Horrorfilme aus den letzten 17 Jahren, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

Jedoch beginnen wir zunächst mit einem Schauspieler, der schon viel und zu recht gewürdigt wurde und doch bis vor kurzem fast untergegangen ist…

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Schwarz auf weiß #16: I LOVE LUCY

Die Mutter aller Sitcoms

In einer Zeit, als Menschen sich noch in der Nachbarschaft zusammen gefunden haben, um gemeinsam TV-Serien zu schauen, gab es eine Serie, die erfolgreicher als alle anderen war. So erfolgreich, dass bis heute im amerikanischen Fernsehen Wiederholungen laufen. Ich rede natürlich von I LOVE LUCY. Die Serie war Vorreiter in so vielen Bereichen, dass ich kaum weiß, wo ich anfangen soll. Zunächst aber erst einmal zur Handlung:

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Faszination: Horrorfilm

Ein Gastbeitrag von Horrorfilme Portal

Hallo Freunde des Films und ganz besonders des Horrorfilms.

Ich schreibe heute einen Gastbeitrag für den Filmaffen über meine Faszination der Horrorfilme. Ich heiße Enrico, bin 30 Jahre alt und gehöre zur aussterbenden Gattung der Ur-Berliner. Wenn ihr mich besuchen wollt, schaut einfach auf Horrorfilme Portal vorbei.

Zum ersten mal mit einen Horrorfilm kam ich Weiter im Text

Schwarz auf weiß #15: Greta Garbo & NINOTSCHKA (1939)

Der Name Greta Garbo ist bis heute untrennbar mit dem alten Hollywood und den großen Filmdiven verbunden. Durch ihre Schönheit und ihre besondere Art zu spielen, erhielt sie den Beinamen „die Göttliche“. Als eine der wenigen schaffte sie erfolgreich den Sprung vom Stumm- in den Tonfilm. Garbo wurde 1905 in ärmliche Verhältnisse in Stockholm geboren und verlor früh ihren Vater. Sie musste schon in Weiter im Text

Filmrolle #9: Filmblogger intern – Resignation, Frustration & Unverständnis

April/ Mai 2017 – Der monatliche Blog-Roll auf dem Filmaffen

In dieser Filmrolle in der Zeitraum für die gefundenen Blogbeiträge aus der Blogosphäre verdoppelt wurden. Aus der Not heraus. Denn vielleicht habt ihr es gemerkt? Leider fiel im letzten Monat die Filmrolle aus. Der Grund war schlicht und einfach die fehlende Zeit. Dafür waren wir aber in den letzten Wochen auf gleich drei Events: Dem Independent Days Filmfest in Karlsruhe, der German Comic Com in Frankfurt und dem 24. Internationalen Trickfilm Festival Stuttgart.

Aber was erwartet euch nun in dieser Filmrolle? Es wird eine Rolle voller Zweifel, Kritiken und Frustration. Ist die Blogosphäre also aus ihrem Winterschlaf erwacht? Es scheint so und dabei treffen die Thesen in den Blogbeiträgen genau den Kern der vielen Probleme in der Filmbranche – und zwar jeder Beitrag auf seine eigene Weise und mit einem anderen Unterthema.

Zunächst lauschen wir einem Weiter im Text

Im Rampenlicht #2: Quentin Tarantino

Kaum ein anderer Regisseur polarisiert die Massen so sehr wie Quentin Tarantino. Oft als wahnsinniges Genie betitelt, gehört der aus Knoxville, Tennessee stammende Schulabbrecher und Legastheniker zu den großen Autorenfilmern Hollywoods. Denn er hat in jeder seiner Produktionen die Zügel fest in der Hand: Ob es das Drehbuch selbst, die Filmmusik oder die Wahl seiner Darsteller ist – Tarantinos Werke sind unverkennbar und tragen einen ganz eigenen Stempel.
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Schwarz auf weiß #14: GOOD NIGHT, AND GOOD LUCK (2005)

Während meines ersten Semesters in meinem Bachelor-Studiengang hatte ich einen Kurs namens „Klassiker der Filmgeschichte“. Jedes Semester stand der Kurs unter einem anderen Überthema und in meinem Semester war es die Intermedialität. Ich habe also von TRON bis TRUMAN SHOW sehr viele Filme gesehen, die in irgendeiner Form mit dieser Thematik zu tun haben. An einem Abend, kam mein Dozent herein und erzählte von einem Film, der auf wahren Begebenheiten beruht und der reale Doku-Aufnahmen mit Filmaufnahmen mischt. Es handelte sich dabei um GOOD NIGHT, AND GOOD LUCK.

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Fünf perfekte Filmduos, die bisher noch nicht zueinandergefunden haben

Wer kennt sie nicht, diese eingeschworenen Teams in der Filmbranche, die immer und immer wieder zusammenkommen, um ein neues Filmprojekt zu starten: Martin Scorcese hat seinen Robert de Niro, Jean-Pierre Jeunet hat seinen Dominique Pinon, Robert Sidomak seinen Burt Lancaster, Wes Anderson seinen Bill Murray, Billy Wilder seinen Jack Lemmon und Woody Allen hat sich selbst – und das sind wirklich nur einige willkürliche Beispiele von unzähligen Filmduos, die gemeinsam große Erfolge an den Kinokassen erzielt haben.

Doch um diese bekannten Filmduos soll es heute gar nicht gehen. Denn es gibt so viele gute Drehbuchautoren und Regisseure und noch mehr gute Schauspieler, die eigentlich perfekt Weiter im Kritik