• Kinokritik,  Kritiken

    HARDCORE (2016)

    Filme, in denen ganze Szenen oder Sequenzen in der subjektiven Kamera vorkommen, gibt es Dutzende – von DIE SCHWARZE NATTER (Dark Passage, 1947, Regie: Delmer Daves) bis zu Computerspielverfilmungen wie DOOM (2005, Regie: Andrzej Bartkowiak). Filme, die diese Ich-Perspektive die ganze Laufzeit durchziehen können, gibt es schon viel weniger. Der erste war wohl Robert Montgomerys Film noir DIE DAME IM SEE (Lady in the Lake, 1947), in dem der Zuschauer mit dem Detektiv auf Mördersuche geht. In den letzten Jahren hielten Filme wie ENTER THE VOID (2009, Regie: Gaspar Noé), ALEXANDRE AJAS MANIAC (2012, Regie: Franck Khalfoun) oder der deutsche Horrorfilm

  • Film

    HARDCORE (2016)

    Kurzinhalt: Eben noch auf der Schwelle zwischen Leben und Tod, im nächsten Moment als kybernetisch aufgemotzte Kampfmaschine auf der Suche nach der eigenen Identität und den Entführern seiner Frau Estelle: Für Henry kommt es im futuristischen Moskau hammerhart. Lediglich unterstützt durch

  • Film

    THE BOY (2016)

    Kurzinhalt: Kennen Sie Brahms? Brahms ist der achtjährige Sohn von Mr. und Mrs. Heelshire (Jim Norton, Diana Hardcastle) und er fordert ganz besonders liebevolle Aufmerksamkeit und Zuwendung. Die soll er künftig von der jungen Amerikanerin Greta (Lauren Cohan) erhalten, die als seine neue Nanny einen strikten Regelkatalog erhält. Aber auch der kann sie nicht ansatzweise auf das vorbereiten, was sie bei Arbeitsantritt im pittoresken Herrenhaus wirklich erwartet: