FRÜHES VERSPRECHEN (2018)

Kinostart: 27.12.2018 | Regie: Eric Barbier

Kurzinhalt:
Ein Wunderkind sollte er werden und die Welt ihm zu Füßen liegen. Von seiner schweren Kindheit in Polen über seine Jugend unter der Sonne von Nizza bis hin zu den Heldentaten seiner Flüge in Afrika während des Zweiten Weltkriegs und seiner Ehe mit der berühmten Schauspielerin Jean Seberg, lernen wir Romain Gary kennen.

Die Irrwege seines außergewöhnlichen Lebens führen ihn später zur Kunst: er wird Schritfsteller, Regisseur, aber auch Diplomat. Es ist ein Leben, dessen Wirklichkeit das mütterliche Wunschdenken noch übertrifft. Denn es ist die unerschütterliche Zuneigung seiner liebenswerten wie exzentrischen Mutter Nina, die ihn stets voranschreiten lässt und zu einem der größten Romanciers des 20. Jahrhunderts macht, zu dem Mann, der als einziger zweimal den französischen Literaturpreis Prix Goncourt erhielt.

Das Biopic FRÜHES VERSPRECHEN von Eric Barbier führt uns in das bunte Leben des berühmten französischen Schriftstellers, Regisseurs und Diplomaten Romain Gary. Die Geschichte basiert auf einer Autobiografie von Gary. So ein Leben herunterzubrechen auf wenige Minuten Film ist ganz schön knifflig: „Der Film ist ein Schelmen- und Abenteuerroman und dabei eine Initiationsgeschichte, die 20 Jahre aus dem Leben von Romain Gary und seiner Mutter umspannt. Sie werden von Ereignis zu Ereignis und von Land zu Land getrieben, und ihr Leben besteht aus ebenso genutzten wie verpassten Möglichkeiten. Das ist oft „bigger than life“, und dafür musste man eine Drehbuch- und Szenenstruktur finden, die dem Roman in seiner Essenz treu bleibt, obwohl man ihn um zwei Drittel kürzt. So unterteilte ich den Roman für mich selbst in 876 kleine Einheiten. Dann musste ich kürzen und zusammenfassen. Ich stellte mir dabei immer die Frage, wie viel „Verrat“ dabei akzeptabel bleibt, denn dem Geist des Buches wollte ich unbedingt treu blieben.“, so der Regisseur.

Quelle: Pressematerial Camino Filmverleih

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