Film

CONSTANTINE (2005)

CONSTANTINE basiert auf der Idee von Alan Moore. Jener Comiczeichner ist auch der Erfinder von „Watchmen“, „From Hell“ und „V wie Vendetta“.

Kurzinhalt:

Einst schlossen Gott und Teufel einen Pakt: Weder Engel noch Dämonen dürfen in die Dimension der Menschen eindringen. De facto halten sich nicht alle Wesen daran. Constantine (Keanu Reeves) ist die letzte Instanz der Erde, um die Menschheit vor Dämonen zu schützen. Durch einen Selbstmordversuch war er in seiner Jugend zwei Minuten im Jenseits. Seine Tat ist eine Todsünde, die er durch seinen Kampf gegen die Hölle wieder gut machen möchte. Doch er ist an Lungenkrebs erkrankt und hat nicht mehr lange zu leben. Ausgerechnet jetzt werden Constantines Fähigkeiten jedoch gebraucht. Denn auf der Erde droht der fragile Waffenstillstand zwischen Himmel und Hölle zerbrechen.

CONSTANTINE ist das Regiedebüt des Regisseurs Francis Lawrence (TRIBUTE VON PANEM-Reihe/ RED SPARROW) und eine Naturgewalt in seiner damaligen Einfachheit. Die Optik ist noch heute beeindruckend und die Story eine deutlich düstere Variante von GOD’S ARMY. Der Krieg aller Kriege zwischen Himmel und Hölle als Ausgangspunkt für einen stillen, aber smarten Einzelkämpfer ist nicht neu. In dieser Coolness jedoch bis heute einzigartig inszeniert. Nebenbei strotzt der Film vor Zynismus. So trocken war ein glorreicher Kampf gegen Dämon noch nie. Die Deutsche Film- und Medienbewertung verlieh dem Film sogar das Prädikat wertvoll. Für einen Horrorfilm dieser Art eher ungewöhnlich.

Zuschauer erhalten einen Actionfilm mit Kultpotential und erleben einen noch jüngeren Keanu Reeves, der schon vor JOHN WICK einiges drauf hatte – und viel Köpfchen beweist. Zum weiteren Ensemble zählen Rachel Weisz, Shia LaBeouf, Tilda Swinton und Peter Stormare.

Pressematerial: Warner Bros.

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