MR. CHURCH (2017)

Kinostart: 12.01.2017 | Regie: Bruce Beresford

Kurzinhalt:
1965: Die zehnjährige Charlie lebt mit ihrer alleinerziehenden Mutter Marie Brody (Natascha McElhone) in einem kleinen heruntergekommenen Apartment. Eines Morgens klopft es an der Tür: Henry Church (Eddie Murphy) hat von Maries verstorbenem Ex-Freund den Auftrag bekommen, sich sechs Monate lang um Charlie und Marie zu kümmern, weil Marie an Brustkrebs erkrankt ist. Doch aus den sechs Monaten werden sechs Jahre – immer noch unterstützt Mr. Church seine Schutzbefohlenen.

Mr. Church und seine Liebe zur Literatur wecken in der heranwachsenden Charlie den Wunsch, Schriftstellerin zu werden. Während sich Charlie auf ihren Schulabschluss vorbereitet erliegt Marie ihrem Krebsleiden. Charlie schafft es schließlich einen Studienplatz an der Brown University zu bekommen und wird schweren Herzens erstmals von Mr. Church getrennt.

Zwei Jahre später nimmt Mr. Church die schwangere Charlie wieder bei sich auf. Seine Bedingung ist allerdings der Respekt seiner Privatsphäre. Als Charlie diese Bedingung hintergeht wirft Mr. Church sie aus dem Haus. Erst ein Unfall bringt die beiden wieder zusammen.

In MR. CHURCH erleben wir einen ungewohnt ernsten Eddie Murphy vor der Kamera. In dem Drama spielt er einen verschlossenen, aber liebevolle Mann, der sich aufopfernd um eine Frau und ihr Kind kümmert. Die Regie zu Film übernahm Bruce Beresford, der bereits durch MISS DAISY UND IHR CHAUFFEUR (1989) gezeigt hat, wie großartig er solche Geschichten erzählen kann. Neben Murphy stehen Britt Robertson, Natascha McElhone, Lucy Fry und Xavier Samuel vor der Kamera.

Quelle: Pressematerial Warner Bros. 2017

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