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TANK GIRL (1995)

7 Tage, 7 Filme: Comicverfilmungen

Kurzinhalt:
Wir schreiben das Jahr 2033: Nach einem Meteoriteneinschlag gibt es kaum noch Wasser auf der Erde. Der Konzern „Water and Power“ strebt mit Gewalt nach der Macht, überfällt Dörfer und versklavt Menschen. Die junge Rebecca (Lori Petty) wird bei einem dieser Überfälle gefangengenommen und zur Zwangsarbeit genötigt. Doch die taffe Frau lässt sich das nicht einfach so gefallen. Sie plant bereits den Ausbruch. Gemeinsam mit einer Technikerin (Naomi Watts) stiehlt sie ein Jet-Flugzeug und einen Panzer.

Auf ihrer Flucht treffen sie auf die „Rippers“, eine Fraktion, die gegen „Water and Power“ kämpft, und auf Kängurumenschen (kein Witz!). Gemeinsam wehren sie sich bald gegen den Konzern. Dazu wird der Jet und der Panzer um einige Updates und Farbkleckse erweitert. Aus Rebecca wird „Tank Girl“ und aus der Technikerin „Jet Girl“ – ein wahnsinniges Duo, mit dem man es sich nicht verscherzen sollte…

Knallig-bunt, total irre und absolut kranker Punk: So kann man die Geschichte um TANK GIRL in kurzen Worten beschreiben. Der Film spielt mit Extremen, reißt mit seinem Soundtrack alle vom Hocker, nimmt kein Blatt vor dem Mund und versprüht vor allem eines: wahnsinnigen Spaß. Manchem Zuschauer mag das etwas zu Over the Top sein. Egal! Denn ohne Frage gelingt es dieser Comicverfilmung ihrer Vorlage aus dem Jahre 1988 durchweg gerecht zu werden.

Leider floppte TANK GIRL an den Kinokasse. Auch bei VHS- oder später DVD-Veröffentlichungen blieb der futuristische Actionfilm unter dem Radar. Wer jedoch auf schräge Endzeit-Action mit starken Frauen in mächtigen Panzern steht, der darf sich dieses feinen Streifen nicht entgehen lassen.

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Ein Gedanke zu „TANK GIRL (1995)

  1. Oh, ich liebe diesen Film bis heute. Lori Petty ist wahrscheinlich nie von dieser Rolle losgekommen, aber sie war perfekt. Und Naomi Watts als Jet Girl… was soll ich sagen? Die Mädels rocken!

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