2 BROKE GIRLS – Staffel 5

Die Serienkritik

Man muss sie einfach lieben: Max Black, gespielt von Kat Dennings (BIG MAMAS HAUS 2, 2006; CHARLIE BARTLETT, 2007), und Caroline Channing, gespielt von Beth Behrs (AMERICAN PIE PRÄSENTIERT: DAS BUCH DER LIEBE, 2009). Seit 2011 gibt es nun die Serie 2 BROKE GIRLS und ich bin von Beginn an ein großer Fan gewesen. Max begeistert mit ihrer Schlagfertigkeit und ihrer Stärke, während Caroline das genaue Gegenteil verkörpert: ehemals reich, verwöhnt und ein wenig arrogant. Seit März diesen Jahres wird auch in Deutschland nun endlich die 5. Staffel ausgestrahlt, die in den USA schon seit November letzten Jahres läuft. 

INHALT:
In Staffel 5 und 22 neuen Folgen wird es ereignisreich! Caroline und Max kommen ihrem Traum vom Ruhm einen großen Schritt näher – allerdings auf völlig andere Art und Weise als es die beiden immer gedacht haben.

Auch ein alter Bekannter, nämlich Andy, gespielt von Ryan Hansen (FREITAG DER 13., 2009; BAD TEACHER, 2014), Carolines Ex-Freund, taucht in Staffel 5 wieder auf. Andy steht inzwischen kurz vor seiner Hochzeit mit seiner neuen Freundin und natürlich ruft das Zweifel und Erinnerungen bei Caroline hervor.

Neben den Männern darf auch einer der üblichen Streits zwischen Max und Caroline, von denen sie eigentlich in jeder Staffel mindestens einen haben, nicht fehlen. Diesmal geht es um die Miete für ihre gemeinsame Wohnung. Caroline findet heraus, dass Max ihr zu viel abgeknöpft hat und ist – zu Recht – stinksauer. Außerdem taucht eine alte Freundin von Max auf, auf die Caroline eifersüchtig wird. Caroline versucht, sich auch neue Freunde zu suchen, manövriert bei diesem Versuch aber Max und sie in ein Wochenendtreffen einer Sekte.

Nichtsdestotrotz übersteht die Freundschaft der beiden auch diesen Streit und die Schwierigkeiten und sie halten wieder fest zusammen, als es darum geht, Carolines Großmutter, die die letzten 5 Jahre im Koma lag und sich an nichts erinnern kann, vorzuspielen, dass ihre Familie nach wie vor reich sei. Zusammen mit allen anderen aus dem Diner meistern sie auch diese Hürde.

Nach einem misslungenen Date von Caroline sitzen Max und sie in einer Bar, in der eine Art Open Mic Night stattfindet, nur dass diese nicht für Sänger, sondern für Geschichtenerzähler ist. Caroline nutzt die Chance und erzählt ihre Geschichte, wie sie ihre Millionen verloren und von ganz unten angefangen hat. Eine Agentin wittert die ganz große Story und lädt Max und Caroline nach Los Angeles ein, um sich mit einem Filmproduzenten zu treffen.

In Los Angeles lernt Max den Star-Anwalt Randy, gespielt von Ed Quinn (BEEPER, 2002; BLOOD OUT, 2011), kennen, der das schafft, was bei Max vorher noch kein Mann auf die Art und Weise geschafft hat: Sie verliebt sich in ihn und wird für Max’ Verhältnisse wirklich „zahm“. Diese Tatsache rettet Max darüber hinweg, als das Filmteam plötzlich ihre Rolle aus dem Film streichen möchte.

Währenddessen versucht Randy außerdem Caroline mit einem seiner Bekannten zu verkuppeln, der wichtige Kontakte besitzt, aber leider auch Carolines Großvater sein könnte. Es bleibt also in Los Angeles spannend für meine zwei Lieblingsfrauen aus Brooklyn!

FAZIT:
Ich freue mich jedes Mal darauf, wenn ich wieder eine neue Folge von 2 BROKE GIRLS schauen kann. Ich liebe die kleine Familie rund um Max und Caroline, die sich mit der Zeit aus Sophie, Han, Oleg und Earl gebildet hat. Man kann mit den einzelnen Charakteren mitfühlen und viele Lacher sind auf jeden Fall garantiert.

Die Serie hat alles, was eine gute Serie mitbringen muss, sie ist einfach nahbar, berührt und man hat Spaß. Genau das erfüllt auch die 5. Staffel und ich freue mich riesig, dass CBS bereits im März eine 6. Staffel versichert hat, die ab Oktober diesen Jahres in den USA ausgestrahlt werden soll.

Bis dahin: 2 BROKE GIRLS läuft dienstags um 21:10 Uhr auf Pro7.

von Franziska Söllner

Bewertung:

Quelle: Pressematerial Warner Bros. 2016

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Neben meinem Jura-Studium ist es eine meiner Lieblingsbeschäftigungen für einige Zeit in eine völlig andere (Film-)Welt abzutauchen und für diese Zeit jemand ganz anderes zu sein!
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