Filmrolle #11: Liam Neeson, Scheiß-Komödien, Kriegsfilme, Horrorfilme & dt. Thriller

Juli 2017 – Der monatliche Blog-Roll auf dem Filmaffen

Die Filmrolle im Juli beschäftigt sich im großen und ganzen mit verschiedenen Filmgattungen und Genre. Höchst kritisch werden dabei auf der einen Seite amerikanische Komödien und deutsche Thriller mal subjektiver, mal objektiver zerpflückt. Auf der anderen Seite findet eine Retrospektive auf den Kriegsfilm statt und am Ende warten zehn Horrorfilme aus den letzten 17 Jahren, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

Jedoch beginnen wir zunächst mit einem Schauspieler, der schon viel und zu recht gewürdigt wurde und doch bis vor kurzem fast untergegangen ist…

 

Portrait: Liam Neeson

von Medienjournal
Der gute Wulf vom „Medienjournal – Das Film- & Bücherblog“ hat sich in diesem Monat einem ganz besonderen Iren gewidmet: Liam Neeson. Warum gerade jetzt? Nun: Neeson ist im Juni 65 Jahre alt geworden. Ein rundes Alter, aber auch ein Leben, mit ein paar Jährchen, über die sich reden lassen. So war Neeson einst eher durch ruhige und tiefgründige Figuren (etwa in NELL oder DARKAM) zu sehen und erfährt derzeit einen zweiten Frühling als Action-Star. Der Beitrag fasst sein Schaffen nochmal zusammen: medienjournal-blog.de

 

5 Gründe, warum (amerikanische) Komödien dieser Tage scheiße sind

von Ma-Go Filmtipps
Der Aufhänger des Beitrags ist CASINO UNDERCOVER (im Original: THE HOUSE). Darin versuchen Will Ferrell und Amy Poehler als Eltern Uni-Geld für das Töchterchen aufzutreiben. Ihre Idee: Ein Casino im Keller gründen. Das kann nur schief gehen. Doch für Marco ist es noch viel mehr. Es bringt ihn zu einem reißerischen Artikel, in dem er klarstellt, warum amerikanische Komödien nicht funktionieren und des sich viel zu leicht machen. Sehr unterhaltsam und lesenswert! Obendrein hat er auch noch recht. Mehr hier:
magofilmtipps.wordpress.com

 

Bestandsaufnahme: deutscher Thriller

von B-Roll
In der B-Roll auf Kino-Zeit.de gibt es eigentlich immer was zu finden und nicht selten einen Standpunkt, der so aussagekräftig wie eindringlich ist. In wenigen Sätzen schafft es Sonja Hartl eine Bestandsaufnahme des deutschen Thrillers zu geben und dessen Lücken zu offenbaren. Dabei erhebt sie nicht den Zeigefinger, sondern liefert gleich schlüssige Lösungsansätze. Also, liebe Filmschaffende, wenn sie mir kurz folgen wollen: www.kino-zeit.de/blog/b-roll

 

Retrospektive: Kriegsfilme

von duoscope
Hier werden Pulverfässer geöffnet – und das zurecht. Schließlich wird gerade Christopher Nolans DUNKIRK in alle Himmel gelobt. Doch wie kam es eigentlich zu diesem Genre „Kriegsfilm“. Auf Duoscope erhalten wir Antworten. Es werden Brücken geschlagen zwischen Klassikern, wie DAS DRECKIGE DUTZEND, DIE BRÜCKE VON REMAGEN oder TORA! TORA! TORA! bis hin zu DER SCHMALE GRAT, DER SOLDAT JAMES RYAN und INGLOURIOUS BASTERERDS. Wer das gelesen hat, der kennt nun ein ganzes Genre. Lest mal rein: duoscope.blogspot.de

 

10 Horrorfilme seit 2000

von Filmfutter
Es liegen knapp zwanzig Jahre hinter uns, in denen sich neue Subgenre, wie etwa Found-Footage, durchgesetzt haben, THE RING und SAW große Erfolge gefeiert haben, aber der Markt auch überschwemmt wurde mit schlechten Remakes und unsinnigen Low-Budget-Filmen. Irgendwo dazwischen finden sich aber Schätze, die manchmal nur im Grundrauschen hinter den Marketing-starken Horrorfilmen versanken. Martin von Filmfutter hat sich zehn dieser Filme herausgepickt und als Filmtipps in ein Ranking aufgenommen. Darunter sind DAS WAISENHAUS, MARTYRS und DURST.Alle weiteren Empfehlungen, erhaltet ihr hier: www.filmfutter.com

Habt ihr auch einen sehr lesenswerten Blogbeitrag im Juli 2017 auf der Filmbloggosphäre gefunden? Dann legt ihn doch in den Kommentaren ab.

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