FACK JU GÖTHE 3 (2017)

Kinostart: 26.10.2017 | Regie: Bora Dagtekin

Kurzinhalt:
Homo Faber, Kurvendiskussion, Asbest in den Toiletten. An der Goethe-Gesamtschule herrscht Stress: Zeki Müller (Elyas M’Barek) will Chantal (Jella Haase), Danger (Max von der Groeben), Zeynep (Gizem Emre) und die anderen Schüler zum Abitur peitschen, doch die Chaosklasse ist wenig kooperativ, denn die nette Dame vom Berufsinformationszentrum (BiZ) hat ihnen die Zukunftsaussichten ordentlich vermiest. Nun erreicht das Frustrationslevel ganz neue Höhen, was sich in maximaler Leistungsverweigerung und Schülereskalation äußert.

Kann Herr Müller auch Motivation? Direktorin Gudrun Gerster (Katja Riemann) jedenfalls ist keine große Hilfe, seit sie mit dem Bildungsministerium im Clinch liegt und als letzte Gesamtschule des Bundeslandes mit Imageproblemen zu kämpfen hat, an denen die Problemschüler nicht ganz unschuldig sind. Wenigstens bekommt Zeki Müller Unterstützung von Neuzugang Biggi Enzberger (Sandra Hüller), die ihm bei einem Antimobbing-Seminar aushilft.

Unter dem Hashtag #Finalfack geht die erfolgreiche deutsche Komödienreihe in ihrer dritte und letzte Runde. In FACK JU GÖTHE 3 muss dabei nichts geringeres als der Weg zum Abitur geebnet werden. Bei einer Klasse wie dieser ein fast unmögliches Unterfangen. Gleichzeitig widmet sich der Abschluss der Trilogie auch gleich noch den aktuellen Themen Bildungsmisere, Mobbing, Migration und dem Verfall des Sprachniveaus. Da wird aus einer Teenagerkomödie ja fast ein anspruchsvoller, relevanter Film – na ja. Ganz so weit sollte man dann doch nicht gehen. Hoffen wir vor allem, dass das Humorlevel nicht weiter sinkt. Der Teaser war jedenfalls eine kleine Enttäuschung.

Quelle: Pressematerial Constantin Film 2017

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