TOMORROW – DIE WELT IST VOLLER LÖSUNGEN (2016)

Kinostart: 02.06.2016 | Regie: Cyril Dion und Mélanie Laurent

Kurzinhalt:
Fairtrade-Produkte, Secondhand-Shops und biologische Er­nährung sind nur der Anfang von dem, was Cyril Dion und Mélanie Laurent in ihr Abenteuer treibt. Die Konzepte dahin­ter sind klar, aber sie scheinen nur der berühmte Tropfen auf den heißen Stein zu sein. Was also ist es, dass uns vor dem Zusammenbruch der Ökosysteme wirklich retten kann? Eines ist den beiden klar:  Es gibt nicht die eine Antwort. Ein globales Problem braucht das Zusammenspiel globaler Lö­sungen und vor allem – eine verständliche Vision davon für alle von uns.

Denn Social Media-Revolutionen haben es uns vorge­macht – am Anfang steht eine Idee, die durch die Mobilisie­rung unserer Gesellschaft zur Realität werden kann. Und genau das haben Cyril und Mélanie vor – sie machen sich auf den Weg zu Projekten, bei denen Ideen bereits in die Realität umgesetzt worden sind und nur darauf warten, uns zu mobilisieren.

Der Dokumentarfilm TOMORROW – DIE WELT IST VOLLER LÖSUNGEN ist eine Reise auf der Suche nach Antworten. Und diese sind zahlreich. Sogar so zahlreich, dass man sich wundert, warum sich in der Welt noch nicht viel bewegt hat. Das Regieduo Cyril Dion und Mélanie Laurent treffen sich in Frankreich, Dänemark, Finnland, Indien, Großbritanni­en, die Vereinigten Staaten, die Schweiz, Schweden und Is­land mit Menschen, die einen Plan, ein Puzzlestück für eine bessere Zukunft haben.

TOMORROW ist definitiv kein Öko-Dokumentarfilm, sondern wirft vielmehr den Blick auf eine Ge­sellschaft, wie es sie morgen geben könnte… Wir sind in einem Zeitalter angelangt, wo niemand mehr miteinander redet, sich nicht mehr trifft, jeder den anderen beurteilt, es ein­fach nicht mehr genug Mitgefühl gibt. Plötzlich zeigt ein Film Menschen, die zusammenarbeiten, über eine Him­beere diskutieren oder über eine 21 Pfund-Banknote. Diese Initiativen er­schaffen kleine Gemeinschaften, die nichts mit Öko-Klischees zu tun haben. Es war uns wichtig, Menschen zu zei­gen, die uns ähneln und mit denen sich jeder identifizieren kann.“, so Mélanie Laurent.

 

Quelle: Pressematerial Pandora Film Verleih 2016

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