COCONUT HERO (2015)

Kinostart: 13.08.2015 | Regie: Florian Cossen

Kurzinhalt:
Mike (Alex Ozerov) ist 16 und lebt mit seiner notorisch nörgelnden Mutter Cynthia (Krista Bridges) in Faintville, einer in der Zeit stehengebliebenen Holzfällerstadt tief in den kanadischen Wäldern. Er kennt seinen Vater (Sebastian Schipper) nicht, hat keine Freunde und noch nicht einmal ein Lieblingsessen. Im Grunde ist sein einziger Traum, von der Welt zu verschwinden.

Eines Tages beschließt Mike,

diesem zynischen Witz, den das Schicksal sich mit ihm erlaubt hat – genannt Leben – ein Ende zu setzen. Er inseriert seine eigene Traueranzeige und schießt sich in den Kopf. Zu seiner großen Enttäuschung erwacht er am nächsten Tag allerdings nicht im Himmel, sondern im städtischen Krankenhaus…

COCONUT HERO ist eine schwarze Indie-Komödie über die Sinnlosigkeit von Leben und Tod. Denn egal, was und wie man seine (Nicht-)Existenz plant, am Ende siegt ja doch wieder die Liebe. Regisseur Florian Cossen und Drehbuchautorin Elena von Saucken, die schon 2010 mit DAS LIED IN MIR ihr Filmdebüt feierten, inszenierten mit COCONUT HERO eine melancholisch-morbiden Film über einen Coming-Of-Age Teenager, dem jegliche Entfaltung verwehrt bleibt, außer die Entscheidung zum Leben selbst.

Nord Amercian Comedy made Germany: Entstanden ist die deutsche Koproduktion von SWR, HR und Arte im Hinterland von Kanada. COCONUT HERO startet morgen (13.08.2015) in den deutschen Kinos.

Quelle: Pressematerial Majestic 2015

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