EIN DORF ZIEHT BLANK (2018)

Kinostart: 16.08.2018 | Regie: Philippe Le Guay

Kurzinhalt:
Bürgermeister Georges Balbuzard (François Cluzet) ist mit seinem Latein am Ende. Die Landwirtschaftskrise hat auch die Bauern in seinem beschaulichen Dorf Mêle-sur-Sarthe in der Normandie erreicht. Doch ihre zahlreichen Proteste erwecken weder das Interesse der Verantwortlichen in Rouen noch in Paris.

Also beschließt Balbuzard die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Er weiß nur noch nicht so recht wie. Als zufällig der berühmte Fotokünstler Blake Newman (Toby Jones) nach Mêle-sur-Sarthe kommt, scheinen alle Probleme gelöst und die nötige Aufmerksamkeit garantiert. Denn Newman möchte ausgerechnet hier sein neues spektakuläres Fotoprojekt realisieren und sogar die Bauern miteinbeziehen. Wäre da nicht noch eine Kleinigkeit, von der Bürgermeister Balbuzard noch alle überzeugen muss: Die Bauern sollen sich für das Foto ausziehen…

Ganz oder gar nicht – diese Frage muss sich in der französischen Komödie EIN DORF ZIEHT BLANK eine ganze Gemeinde stellen. Für die gute Sache kann man das mal machen. Erst recht, wenn die Not besonders groß ist. Bis man zu dieser Überzeugung kommt, bedarf es jedoch mit Sicherheit noch einige turbulente Momente. Dafür wird Regisseur Philippe Le Guay schon sorgen. Dieser hat Erfahrung mit solchen Komödie und inszenierte bereits NUR FÜR PERSONAL! und MOLIÈRE AUF DEM FAHRRAD.

Vor der Kamera vereinen sich François Cluzet (ZIEMLICH BESTE FREUND; 2012) und Toby Jones (ATOMIC BLONDE; 2017). Die Kamera führte Jean-Claude Larrieu (DER BUCHLADEN DER FLORENCE GREEN; 2018).

Quelle: Pressematerial Concorde Filmverleih

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