Zu viel „Bumm Bumm“?! – Kritik an Gewalt in Filmen

 

Nach einer neuen Studie des amerikanischen Culture and Media Institute ausgehend von Brent Bozell sieht diese die Selbstverständlichkeit des privaten Waffenbesitzes auch in den Kinofilmen begründet.

Das Institut betrachtete die Top 5 (Les Miserables, A Haunted House, Zero Dark Thirty, Django Unchained, Gangster Squad) der aktuellen Kinocharts und stellte ein zunehmende Gewalt fest. So wurden in 65 Szenen 185 Menschn vor der Kamera „getötet, erschossen, erstochen, geschlagen, lebending verbrannt und in die Luft gesprengt. Laut dem Institut ein alarmierender Trend!

Dabei ist Gewalt in Filmen und die Diskussion darüber nichts neues und der Vergleich zur Waffenpolitik in den USA hinkt. So kritisierte beispielsweise Quentin Tarantino den Vergleich von Gewaltdarstellung in fiktiven Filmen und Schulmasakern in neuster Zeit,  wie in der Sandy Hook Elementary School in Connecticut im Dezember 2012, als „respektlos“ der Opfer gegenüber.

 

Was meint Ihr? Übertriebene, unnötige Studie? Oder ist doch etwas Wahres dran?

Quelle: http://www.hollywoodreporter.com/news/study-185-victims-violence-weekends-412686

Jörg Gottschling

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Moin! Ich bin der Filmaffe. Und der Blog ist meine Schuld. Als Filmjunkie, Digital Native & Medienprimat ist mein natürlich Habitus der Bildschirm und alles, was sich darin befindet.
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