ZU ENDE IST ALLES ERST AM SCHLUSS (2015)

Kinostart: 26.03.2015 | Regie: Jean-Paul Rouve

Kurzinhalt:
Romain Esnard (Mathieu Spinosi) ist jung und hat das ganze Leben noch vor sich. Sein Vater Michel (Michel Blanc) ist Postbeamter alter Schule und geht gerade in Rente. Seine geliebte Großmutter Madeleine musste jüngst ins Seniorenheim und sein Opa ist gerade gestorben. Eigentlich interessiert sich Romain für Literatur und vielleicht möchte er auch ein Buch schreiben, doch die ganz normalen Familiengeschichten halten ihn in Atem.

Das Seniorenheim findet Oma Madeleine (Annie Cordy) so scheußlich, dass sie urplötzlich Reißaus nimmt und spurlos verschwindet. Eines Tages findet Romain in seinem Briefkasten eine Postkarte und darin einen kleinen Hinweis, an welchem Ort nach Madeleine zu suchen ist. Romain macht sich auf den Weg in die Normandie und begegnet nicht nur einem unverhofften Tankstellenorakel, das Auskunft über die große Liebe gibt, sondern auch Erinnerungen an erste und späte Dinge des Lebens.

ZU ENDE IST ALLES ERST AM SCHLUSS ist ein Familienfilm über eine entzweite Familie, einen jungen Mann, dem die Welt zu Füßen liegt und einer alten Frau, die auch am Ende ihr Tage noch lange nicht aufgibt. Das klingt nach den richtigen Zutaten für eine typisch gute, französische Feel-Good-Komödie.

Die Komödie ZU ENDE IST ALLES ERST AM SCHLUSS von Regisseur Jean-Paul Rouve startet morgen (26.03.2015) in den deutschen Kinos.

Der Filmaffe sagt: Ein Film nach meinem Geschmack.

Quelle: Pressemaaterial Neue Vision Filmverleih 2015

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