Kinostart: WILLKOMMEN IM HOTEL MAMA (2016)

WILLKOMMEN IM HOTEL MAMA (2016)

Kinostart: 11.08.2016 | Regie: Éric Lavaine

Kurzinhalt:
Die temperamentvolle Jacqueline (Josiane Balasko) geniest ihr komfortables Leben als Witwe in einer beschaulichen Stadt in der Provence. Als ihre 40-jahrige Tochter Stephanie (Alexandra Lamy) von heute auf morgen Job und Wohnung verliert, nimmt Jacqueline sie natürlich wieder bei sich auf. Allerdings wirbelt das liebe Töchterlein ihren sonst so ruhigen Alltag nicht nur gehörig durcheinander, sondern macht es ihr auch reichlich schwer, sich weiterhin unbemerkt mit ihrem Liebhaber zu treffen.

Seit vielen Jahren führt die dreifache Mutter eine glückliche Liebesbeziehung mit ihrem Nachbarn Jean, die sie bisher vor ihren Kindern geheim hielt. Nun ist reichlich Einfallsreichtum gefragt, um den neugierigen Fragen ihrer Tochter aus dem Weg zu gehen, denn Jacquelines nächtlichen Eskapaden sorgen schon bald für wilde Spekulationen und so manche komische Verwechslung. Als Jacqueline beschließt, Jean ihren Kindern bei einem äußerst turbulenten Abendessen endlich vorzustellen, ist das Familienchaos perfekt.

Mutter und Tochter vereint in einem Haus, was schon in der Pubertät zu allerhand Ärger und Wirbel führt, kann auch in späteren Jahren eigentlich nicht viel besser werden. WILLKOMMEN IM HOTEL MAMA von Éric Lavaine erzählt genau davon – und zwar auf unterhaltsam-französische Art und Weise. Das so ein Zusammenleben natürlich auch Regeln hat, ist klar. Hier sind ein paar von Mutter Jacquelines Bedingungen für ein harmonisches Miteinander:

Bei all der Komik war es dennoch das Anliegen von Regisseur Lavaine eine möglichst realistische Geschichte zu erzählen: „Eine weitgehend realistische Geschichte zu erzählen, bedeutet nicht zwangsläufig, dass sich dabei nicht auch sehr aberwitzige Situationen ergeben können. Lachen und Weinen liegen doch so nah beieinander. Und das Lachen ist eine großartige Möglichkeit, Gefühle zu transportieren. Auf der anderen Seite besteht natürlich die Gefahr, dass zu viel Lachen die Emotionalität „tötet“ und ins Klamaukige abdriftet. Das macht Komödien so komplex. Wir mussten in WILLKOMMEN IM HOTEL MAMA den Humor sehr genau dosieren, um weiterhin Stephanies menschliches Drama, ihre Verzweiflung durchscheinen zu lassen.“ Ob WILLKOMMEN IM HOTEL MAMA diesem Anspruch auch gerecht geworden ist, davon könnt ihr euch im Kino bald selbst überzeugen.

Quelle: Pressematerial Alamode Film 2016

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