TOMB RAIDER (2018)

Kinostart: 15.03.2018 | Regie: Roar Uthaug

Kurzinhalt:
Lara Croft ist die leidenschaftlich emanzipierte Tochter eines exzentrischen Abenteurers, der spurlos verschwunden ist, als sie noch ein kleines Mädchen war. Inzwischen ist Lara erwachsen, aber ihr fehlt ein klares Lebensziel – eher unmotiviert brettert sie als Fahrradkurierin durch die Straßen der Trendviertel von East London – zum Leben reicht das kaum. An der Uni hat sie sich zwar eingeschrieben, aber die Hörsäle meidet sie.

Sie will sich ihren eigenen Weg suchen und lehnt daher auch die Leitung des globalen väterlichen Konzerns ebenso strikt ab, wie sie sich weigert, an seinen Tod zu glauben. Mittlerweile sind allerdings sieben Jahre vergangen, und man legt Lara nahe, sich allmählich mit der Realität abzufinden. Doch irgendetwas – Lara begreift es selbst nicht – treibt sie dazu, endlich herauszufinden, was ihrem Vater eigentlich passiert ist.

Regisseur Roar Uthaug widmet sich erneut einer jungen weiblichen Heldin. Schon in THE WAVE durfte er dabei mit Chloe Grace Moretz auf ausdrucksstarke, freche Schauspieler zurückgreifen. Leider kam der Science Fiction Film nicht so gut an, wie erhofft. TOMB RAIDER, nach der gleichnamigen Computerspiel-Reihe, sollte hingegen ein Selbstläufer sein. Alica Vikander (EX MACHINA; 2015/ THE DANISH GIRL; 2016) mimt die Heldin – zum zweiten Mal, muss man sagen. Denn dank Motion Capturing lieh sie ihre Mimik schon der Computerspielfigur.

Die Coming of Age Story des Films setzt in den jungen Jahren einer Heldin an, die noch ihren Weg finden muss, sich jedoch von ihren Wurzeln entfernt hat. Ganz entkommen, kann sie dem Erbe des Vater nicht und so bricht sie auf, um ihren Vater und sich selbst zu finden.

Quelle: Pressematerial Warner Bros.

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