PARIS KANN WARTEN (2017)

Kinostart: 13.07.2017 | Regie: Eleanor Coppola

Kurzinhalt:
Im Anschluss an einen Geschäftstermin in Cannes, wollen sich der gefragte Hollywood-Produzent Michael Lockwood (Alec Baldwin) und seine Frau Anne (Diane Lane) ein paar freie Tage im Süden Frankreichs gönnen. Doch Michael wird in Budapest verlangt. Anne kann oder will ihn auf diesem Trip nicht begleiten und findet sich plötzlich in Jacques (Arnaud Viard) Cabrio wieder.

Der französische Geschäftspartner ihres Mannes bietet nur Weitere Infos & der Trailer

ZUM VERWECHSELN ÄHNLICH (2017)

Kinostart: 13.07.2017 | Regie: Lucien Jean-Baptiste

Kurzinhalt:
Paul (Lucien Jean-Baptiste) und Sali (Aïssa Maïga) sind ein glückliches Paar. Sie haben einen kleinen Blumenladen in Paris eröffnet und es gelingt ihnen sogar, Salis Familie, die aus dem Senegal stammt, mit hinreichend Traditionswahrung glücklich zu machen. Mehr als alles andere wünschen sie sich ein Kind, seit Jahren läuft der Adoptionsantrag.

Eines Tages klingelt das Telefon: Weitere Infos & der Trailer

PERSONAL SHOPPER (2016)

Unkonventioneller Geister-Film mit Kristen Stewart

Olivier Assayas (DiIE WOKLEN VON SILS MARIA) hat mit PERSONAL SHOPPER einen ungewöhnlichen Geister-Film geschaffen, für den er in Cannes ausgezeichnet wurde. Das Publikum soll den Film dort allerdings ausgebuht haben. Scheint so, als würde PERSONAL SHOPPER polarisieren. Aber was ist denn jetzt angebracht? Ausbuhen oder auszeichnen?

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Schwarz auf weiß #15: Greta Garbo & NINOTSCHKA (1939)

Der Name Greta Garbo ist bis heute untrennbar mit dem alten Hollywood und den großen Filmdiven verbunden. Durch ihre Schönheit und ihre besondere Art zu spielen, erhielt sie den Beinamen „die Göttliche“. Als eine der wenigen schaffte sie erfolgreich den Sprung vom Stumm- in den Tonfilm. Garbo wurde 1905 in ärmliche Verhältnisse in Stockholm geboren und verlor früh ihren Vater. Sie musste schon in Weiter im Text

MADAME CHRISTINE UND IHRE UNERWARTETEN GÄSTE (2017)

Kinostart: 09.02.2017 | Regie: Alexandra Leclère

Kurzinhalt:
Christine Dubreuil (Karin Viard) und ihre Familie gehören zur gut betuchten Pariser Oberschicht: Nichts stört die gutbürgerliche Idylle ihrer knapp 300 m² großen Traumwohnung in der prachtvollen Rue du Cherche-Midi – außer vielleicht die ständigen Hasstiraden ihres egozentrischen Mannes Pierre (Didier Bourdon), der Christine schon lange wie einen Einrichtungsgegenstand behandelt und sich stattdessen lieber den ganzen Tag lang über alle aufregt, die seiner Ansicht nach nicht so „ehrbar“ sind wie er: Zum Beispiel Ausländer, Arbeitslose oder „Gutmenschen“ – wie die intellektuelle Nachbarsfamilie Bretzel (Valérie Bonneton und Michel Vuillermoz), deren „linker Aktionismus“ ihm schon lange gegen den Strich geht.

Als jedoch Dauerfrost und Minusgrade Weitere Infos & der Trailer

MARIE CURIE (2016)

Kinostart: 01.12.2016 | Regie: Marie Noelle

Kurzinhalt:
1903 erhält die Wissenschaftlerin Marie Curie (Karolina Gruszka) als erste Frau gemeinsam mit ihrem Mann Pierre (Charles Berling) den Nobelpreis für Physik. Nur kurze Zeit später, mit gerade Mitte dreißig und als junge Mutter zweier Kinder, verliert sie Pierre durch einen tragischen Unfall. Dennoch geht sie ihren Weg unerschütterlich weiter, setzt in einer von Männern dominierten Welt ihre gemeinsamen Forschungen alleine fort und erhält als erste Frau einen Lehrstuhl an der Pariser Sorbonne.

Als sie sich dann, Weitere Infos & der Trailer

NUR WIR DREI GEMEINSAM (2016)

Kinostart: 04.08.2016 | Regie: Kheiron

Kurzinhalt:
Teheran, Anfang der 1970er Jahre. Mit viel Mut, Entschlossenheit und einer ordentlichen Portion Humor kämpft Hibat (Kheiron) mit seiner Frau Fereshteh (Leïla Bekhti) und anderen Gleichgesinnten erst gegen das brutale Schah-Regime, dann gegen die Schergen des Ayatollah Khomeinis. Als der politische Druck zu groß wird, bleibt ihnen nur die Flucht ins Ausland.

Mit ihrem einjährigen Sohn Nouchi machen sich Hibat und Fereshteh auf den Weg über NUR WIR DREI GEMEINSAM (2016)Weiterlesen

Ab sofort: Drehverbot in Paris

Ab sofort dürfen Filmemacher die beliebte Kulisse der Pariser Innenstadt nicht mehr für ihre Projekte nutzen und müssen sich nach Alternativen umsehen. 

Nach dem entsetzlichen Anschlag auf die Redaktion des Satire-Magazins Charlie Hebdo am 7. Januar 2015 in Paris, bei dem die gesamte Leitung der Redaktion ermordet wurde, herrscht Ausnahmesituation in der französischen Hauptstadt. Das bekommt jetzt auch die Filmbranche zu spüren. Weiter im Text