KEINE GNADE FÜR ULZANA (1972)

Katz-und-Maus-Spiel von Apachen und Kavallerie

Der Western KEINE GNADE FÜR ULZANA von Regiealtmeister Robert Aldrich ist eine ruhige Abhandlung über Gewalt und Rassismus. Bedenkt man sein Entstehungsjahr 1972, ist er für einen Western ungewohnt brutal und drastisch in der Darstellung. Auch Folter und Vergewaltigungen werden deutlich thematisiert. Der etwas gealterte Burt Lancaster spielt einen Spurenleser, der mit einem Trupp Soldaten eine Gruppe mordender Indianer verfolgt.

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PLANET DER AFFEN: SURVIVAL (2017)

Das letzte Gefecht zwischen Primaten und Menschen

PLANET DER AFFEN: SURVIVAL von Matt Reeves ist das finale Ende einer Trilogie und gleichzeitig das Bindeglied zwischen den neuen und alten Filmen. Ebenso effektgeladen, wie geradlinig erzählt, ist der Film eine Mischung Rachefeldzug, Selbstfindungsreise und Gefängnisthriller. Einmal mehr dürfen wir hier über modernes Motion Capturing stauen und in eine postAPEokalyptische Welt versinken.

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