MR GAY SYRIA (2018)

Kurzinhalt:
Zwei schwulen syrischen Männern versuchen, ihr Leben in der Fremde wieder aufzubauen, nachdem sie gezwungen waren, ihr Heimatland zu verlassen. Husein arbeitet als Friseur in Istanbul und lebt ein Doppelleben zwischen seiner konservativen Familie, die er am Wochenende sieht und seiner schwulen Identität in der Metropole.

Mahmoud ist der Gründer der Weitere Infos & der Trailer

WELCOME TO SODOM – DEIN SMARTPHONE IST SCHON HIER (2018)

Kurzinhalt:
„Sodom“ nennt man den Teil der ghanaischen Hauptstadt Accra, den nur jene betreten, die unbedingt müssen. Die Deponie von Agbogbloshie ist Endstation für Computer, Monitore und anderen Elektroschrott aus Europa und aller Welt. Rund 250.000 Tonnen ausrangierte Computer, Smartphones, Drucker und andere Geräte aus einer weit entfernten, elektrifizierten und digitalisierten Welt gelangen Jahr für Jahr hierher. Die Nachfrage Weitere Infos & der Trailer

EGAL WAS KOMMT (2018)

Kurzinhalt:
Christian Vogel ist 34 Jahre alt, als er sich seinen Herzenswunsch erfüllt: Einmal die Erde auf dem Motorrad umrunden. Er kündigt die Wohnung und hängt seinen Job als Fernsehredakteur an den Nagel. Gerade erst frisch verliebt, fällt der Abschied dann besonders schwer. Wie lange er seine Freundin und seine Familie nicht sehen wird, ist ungewiss.

Am 19. Mai 2015 beginnt der Aufbruch ins Weitere Infos & der Trailer

B12 – GESTORBEN WIRD IM NÄCHSTEN LEBEN (2018)

Kurzinhalt:
Er mochte so gern sterben, der Lenz, aber er kann’s einfach nicht. Lorenz „Lenz“ Gantner, Altwirt der Raststätte B12 an der gleichnamigen bayerischen Bundesstrase, ist 89 Jahre alt. Ein Schlaganfall hat ihn schwer getroffen. Wie schwer, darüber gehen die Meinungen auseinander. Die Behörde hat ihm die Pflegestufe wieder aberkannt, weil er beim Kontrollbesuch ans Telefon gegangen ist, statt im Bett liegen zu bleiben. Auch das Mitleid seines Sohns Manfred hält sich in Grenzen.

Aber Lenz beharrt darauf: Weitere Infos & der Trailer

TASTE OF CEMENT – DER GESCHMACK VON ZEMENT (2018)

Kurzinhalt:
In den strahlend blauen Himmel über Beirut wachsen neue Wolkenkratzer mit Traumblick auf das Mittelmeer. Tagsüber werden sie von syrischen Bauarbeitern errichtet. Zu Hause in ihrer Heimat zerstört der Krieg zur gleichen Zeit ihre eigenen Häuser. Auch nachts dürfen sie die Baustelle nicht verlassen. Sie müssen hinunter in die Weitere Infos & der Trailer

AUGENBLICKE: GESICHTER EINER REISE (2018)

Kurzinhalt:
Die 89-jährige Regie-Ikone Agnès Varda und der 33-jährige Streetart-Künstler JR machen sich mit ihrem einzigartigen Fotomobil auf, um Frankreichs Menschen und ihre Geschichten zu entdecken und zu verewigen: in überlebensgroßen Porträts an Fassaden, Zügen und Schiffscontainern. Von der Provence bis zur Normandie widmen sie ihre Kunst den Menschen – sei es dem Briefträger, dem Fabrikarbeiter oder Weitere Infos & der Trailer

SYSTEM ERROR (2018)

Kurzinhalt:
Es ist verrückt: Wir sehen die schwindenden Regenwälder und Gletscher, wissen um die Endlichkeit der Natur und sind dennoch wie besessen vom Wirtschaftswachstum. Warum treiben wir das Wachstum immer weiter, obwohl wir wissen, dass man auf unserem endlichen Planeten nicht unendlich wachsen kann?

Warum geht trotzdem alles so weiter wie gehabt? Der Film zeigt die Welt aus der Perspektive von Menschen, die von den Möglichkeiten des Kapitalismus fasziniert sind. Ob europäische Finanzstrategen, amerikanische Hedgefondsmanager oder brasilianische Fleischproduzenten: Eine Welt ohne eine expandierende Wirtschaft können, dürfen oder wollen sie sich gar nicht erst vorstellen.

SYSTEM ERROR ist ein Dokumentarfilm von Florian Opitz, der die selbstzerstörerischen Zwänge unseres Wirtschaftssystems offenbaren möchte. Der Film betrachtet diese aus der Sicht heraus, die sich bei diesem Thema eher selten offen zeigt: Es ist die Perspektive der „Kapitalisten“, die „das große Wachstumsrad mit fast religiösem Eifer immer weiter antreiben und Wirtschaftswachstum quasi für ein Naturgesetz halten.“ – Das könnte wirklich interessant werden. Und nein, hier geht es nicht um Verschwörungstheorien, sondern um echte Fakten von wahren Managern großer, internationaler Konzerne.

Wir haben uns konsequent für die Perspektive der „Kapitalisten“ entschieden und wollten nicht immer die Gegenperspektive zeigen. Dass das von unseren Protagonisten beschworene Wachstum, mittel und langfristig ein ökologisches und soziales Desaster bewirkt, schwingt natürlich als Subtext mit und löst eben die oben genannten Zerstörungsbilder im Kopf aus, ohne dass wir es explizit aussprechen oder zeigen müssen.“; so der Regisseur.

Quelle: Pressematerial Port Au Prince Pictures

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