Im Rampenlicht #2: Quentin Tarantino

Kaum ein anderer Regisseur polarisiert die Massen so sehr wie Quentin Tarantino. Oft als wahnsinniges Genie betitelt, gehört der aus Knoxville, Tennessee stammende Schulabbrecher und Legastheniker zu den großen Autorenfilmern Hollywoods. Denn er hat in jeder seiner Produktionen die Zügel fest in der Hand: Ob es das Drehbuch selbst, die Filmmusik oder die Wahl seiner Darsteller ist – Tarantinos Werke sind unverkennbar und tragen einen ganz eigenen Stempel.
Weiter im Text

THE HATEFUL EIGHT (2016)

Kinostart: 28.01.2016 | Regie: Quentin Tarantino

Kurzinhalt:
Wyoming, einige Jahre nach dem amerikanischen Bürgerkrieg: Eine Kutsche bahnt sich mühsam ihren Weg durch den Schnee in Richtung der Stadt Red Rock. An Bord befinden sich der Kopfgeldjäger John „The Hangman“ Ruth (Kurt Russel), dessen Gefangene Daisy Domergue (Jennifer Jason Leigh) sowie der Anhalter Major Marquis Warren (Samuel L. Jackson), der früher Soldat war und nun ebenfalls als Kopfgeldjäger sein Geld verdient, und Chris Mannix (Walton Goggins), ein Deserteur aus den Südstaaten, der behauptet, der neue Sheriff der Stadt zu sein.

Ein Schneesturm zwingt die Gruppe zu Weitere Infos & der Trailer

MACHETE KILLS AGAIN… IN SPACE kommt nun doch!?

Wenn es nach Haudegen Danny Trejo geht, dann soll MACHETE KILLS AGAIN… IN SPACE, trotz aller Zweifel in jedem Fall umgesetzt werden. Trejo möchte sich noch dieses Jahr mit Regisseur und Drehbuchautor Robert Rodriguez zusammen setzen.

Was einst als Fake-Trailer vor den Grindhouse-Filmen PLANET TERROR und DEATH PROOF (2007) von Robert Rodriguez und Quentin Tarantino begann und prompt zum Publikumsfavoriten aufstiegt, wurde tatsächlich 2010 umgesetzt. Weiter im Text

DJANGO UNCHAINED (2013)

Angekettet an die eigenen Erwartungen.

 

RESOVOIR DOGS (1992), PULP FICTION (1994), JACKIE BROWN (1997), KILL BILL (2003/2004), DEATH PROOF (2007) und INGLOURIOUS BASTERDS (2009): die Liste ist kurz, hat es aber in sich. Kaum ein Regisseur und seine Filme können so einen hohen Kultstatus verzeichnen, wie Quentin Tarantino und seine Werke.

Da ist es nicht verwunderlich, dass die Erwartungen an Tarantinos neusten Spielfilm DJANGO UNCHAINED dementsprechend hoch sind. Und noch unverwunderlicher ist, der vorprogrammierte Hype des Filmes noch vor dem Kinostart.

INHALT:
Eines ruhigen Abends mitten im Nirgendwo von Texas erscheint einer kleinen Sklavenkarawane Doktor King Schulz (Christoph Walz) samt seinem treuen Ross Fritz. Dieser durchweg eloquente Deutsche aus Düsseldorf ist ein nicht mehr praktizierender Zahnarzt und seit neustem gerissener Kopfgeldjäger.

Auf seiner Jagd nach den verbrecherischen Brittle Brüdern benötigt er die Hilfe des verramschten und von seiner Frau Broomhilda (Kerry Washington) getrennten Sklaven Django (Jamie Foxx). Denn nur er kennt die Gesichter der Brüder. Nach intensiven Verhandlungen und einigen Schüssen später kommen die Sklavenhändler Weiter zur Kritik