Filmrolle #9: Filmblogger intern – Resignation, Frustration & Unverständnis

April/ Mai 2017 – Der monatliche Blog-Roll auf dem Filmaffen

In dieser Filmrolle in der Zeitraum für die gefundenen Blogbeiträge aus der Blogosphäre verdoppelt wurden. Aus der Not heraus. Denn vielleicht habt ihr es gemerkt? Leider fiel im letzten Monat die Filmrolle aus. Der Grund war schlicht und einfach die fehlende Zeit. Dafür waren wir aber in den letzten Wochen auf gleich drei Events: Dem Independent Days Filmfest in Karlsruhe, der German Comic Com in Frankfurt und dem 24. Internationalen Trickfilm Festival Stuttgart.

Aber was erwartet euch nun in dieser Filmrolle? Es wird eine Rolle voller Zweifel, Kritiken und Frustration. Ist die Blogosphäre also aus ihrem Winterschlaf erwacht? Es scheint so und dabei treffen die Thesen in den Blogbeiträgen genau den Kern der vielen Probleme in der Filmbranche – und zwar jeder Beitrag auf seine eigene Weise und mit einem anderen Unterthema.

Zunächst lauschen wir einem Weiter im Text

Filmrolle #7: Schrott Awards, Filmsuche, Trailer-Dilemma & LA LA LAND-Bashing

Februar 2017 – Der monatliche Blogroll auf dem Filmaffen

Die Berlinale macht die Bloggerwelt verrückt. Zugegeben, wir haben davon nicht allzu viel mitbekommen. Dafür umso mehr von der Oscar-Vorberichterstattung. In der heutigen Nacht auf Montag wird der Goldjunge wieder verliehen und es scheint so, dass die gesamte Filmwelt wegen zwei Filmen bereits völlig aus den Häuschen ist. Der eine heißt MOONLIGHT und der andere singt sich LA LA LAND. Letzterer hat in dieser Filmrolle gleich einen doppelten Part. Es sind zwei Auseinandersetzungen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Seid gepannt.

Außerdem hat Weiter im Text

Blogger-Aktion: Die beste fiktive Band im Film + FRANK-Gewinnspiel

Riesige Schädel und verkopft-gute Musik mit eine seltsamen-unkonventionellen Mischung aus Tiefgang und Slapstick: Im Musikfilm FRANK zeigt sich Schauspieler Michael Fassbender von einer verschlossen und verschleierten Seite. So kryptisch wie der Bandleader ist auch die Band Soronprfbs von Namen her.

Der Indiefilm überraschte das Publikum auf internationalen Filmfestivals und überzeugte die Besucher in den Kinosälen. Nun kommt FRANK ins Heimkino und der Filmaffe verlost gleich zwei Exemplare des Films im neusten Gewinnspiel.

Grund genug für uns Filmblogger, dass wir noch mal einen genaueren Blick auf das Genre werfen und uns anschauen, welche fiktive Band im Film eigentlich die Beste ist. Dabei stellten wir schnell fest, dass es nicht nur eine Menge gute Bands gibt, sondern auch jeder von uns seinen eigenen Favoriten hat – fast schade, dass wir leider keinen dieser Musikbands jemals live sehen werden… Blogger-Aktion: Die beste fiktive Band im Film + FRANK-GewinnspielWeiterlesen

CAPITAL C (2015)

Kinostart: 24.09.2015 | Regie: Jørg M. Kundinger, Timon Birkhofer

Kurzinhalt:
Der Film folgt drei Kreativen, die sich aufmachen, ihr Leben durch die Crowd für immer zu verändern: Für die Fortsetzung seines 80er Jahre Videospiele-Hits „Wasteland“ wagt Brian Fargo gemeinsam mit 60.000 Unterstützern das Experiment, ein Millionenprojekt ganz ohne Industriepartner und nur mithilfe der Crowd zu realisieren.

Mit gestrickten Überziehern für Weitere Infos & der Trailer

CAPITAL C (2015)

Wie ein Werbefilm für Crowdfunding

INHALT:

Der Dokumentarfilm Capital C stellt drei Projekte vor, die erfolgreich durch Crowdfunding realisiert wurden: Brian Fargo hat über zwanzig Jahre versucht, eine Fortsetzung seines 80erJahre-Videospiels „Wasteland“ finanziert zu bekommen. Doch alle großen Unternehmen haben sein Projekt abgelehnt. Jetzt endlich wird er durch Crowdfunding von seinen Fans unterstützt. Zach Crain entwickelt gestrickte Überzieher für Trinkflaschen. Seine Firma konnte er nur mit finanzieller Unterstützung einer Crowd gründen. Jackson gestaltet neben seinem richtigen Job Spielkarten und verwirklicht damit seinen Traum. Auch er finanziert dieses Projekt durch Crowdfunding. Weiter zur Kritik