IRON FIST – Staffel 1 (2017)

Karate Kid’s verkrampfte Kämpfe mich sich selbst

Mit IRON FIST präsentiert uns Netflix den neusten Ableger seines Marvel Serienuniversums. In der mittlerweile vierten Serie und fünften Staffel verliert sich diese Reihe jedoch im Immergleichen: Erneut kämpft eine Person mit übernatürlichen Fähigkeiten mit seinen eigenen Dämonen – und stellt sich diesmal auf eine kindlich-naive Art auch noch richtig dämlich und unnötig trotzig an.

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THE OA -Staffel 1 (2016)

Die Serien-Überraschung des letzten Jahres

Als Film- und Serienliebhaber gibt es für mich nichts herzerwärmenderes als neue Filme und Serien, die einen daran erinnern, dass es sich hierbei um mehr als ein Massenmedium zur reinen Unterhaltung handelt, sondern um eine Form von Kunst. Genau das gelang den Machern Brit Marling und Zal Batmanglij mit THE OA. Die am 16. Dezember 2016 auf Netflix erschienene Mysterie-Drama-Serie sticht mit einer Einzigartigkeit hervor, die ich in letzter Zeit bei vielen Serien vermisst habe.

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SANTA CLARITA DIET – Staffel 1 (2017)

Mama mampf Menschen

SANTA CLARITA DIET heißt die neue Netflix-Serie, in der Mutti, gepielt von Drew Barrymore, plötzlich zum Zombie wird und die Familie auf unkonventionelle Futtersuche gehen muss. Chaos ist in der Kleinstadt ist dabei vorprogrammiert. Das Klingt nach viel Blut und schwarzer Humor. Und tatsächlich wurde meine Erwartungshaltung vollends erfüllt. Mehr in meiner Kritik zur ersten Staffel.

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UNREAL – Staffel 1 (2016)

Unmoralische Psychospielchen & unermüdliche Quotenjagd

Rachel Goldberg, Producerin der Dating Show „Everlasting“, kehrt nach einem psychischen Zusammenbruch wieder zurück ans Set. Dort bekommt sie es nicht nur mit ihrer quotengeilen Chefin Quinn King zu tun, sondern auch mit einem eigenwilligen Bachelor-Kandidaten und den Kandidatinnen. Rachel gibt ihr Bestes um vor allem der Chefin gerecht zu werden, gerät dabei jedoch immer wieder in innere Konflikte in denen sie zwischen Moral und Quoten entscheiden muss. Weiter zur Kritik

GILMORE GIRLS – Podcast

A Saturday in Life of the Filmaffen Gang

Die Filmaffen haben sich zusammengesetzt. In einem mehr als sechsstündigen Marathon und einem ausgiebigen und dennoch viel zu kurzen Talk sind wir eingedrungen in GILMORE GIRLS – A YEAR IN LIFE. Was wir erlebt haben und zu welcher Meinung wir im Laufe der vier Folgen, die seit dem 25. November 2016 auf Netflix zu sehen sind, kamen, könnt ihr in unserem Podcast nachhören.

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ASH VS. THE EVIL DEAD – Staffel 1 (2015)

Ironisch-dämonisches Kettensägengemetzel in Serienlänge

Völlig irre und noch immer so derbe wie damals kehrt Ash zurück und nimmt den Kampf gegen Dämonen wieder auf. Mit ASH VS. THE EVIL DEAD präsentiert sich das Kettensägengemetzel aus TANZ DER TEUFEL sogar in Serienlänge und knüpft dabei genau an den Punkten an, an denen die Horrorkultreihe von Sam Raimi einst begann. Ob sich die erste Staffel lohnt? Das wollte auch Jörg wissen. Wie seine Meinung ausfällt, erfahrt ihr hier:

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PREACHER (2016) – Staffel 1

If God’s words go wrong…

„Treffen sich ein Cowboy, ein Priester und ein Vampir in der Bar…“ – Wenn PREACHER ein Witz wäre, würde er wahrscheinlich mit diesen Worten beginnen. Humor hat diese sonderbare Serie eine Menge. Aber in ihr steckt noch viel mehr: Sie ist dreckig, sie ist blutig und sie spielt mit Filmmotiven, die eigentlich nicht zusammen zu passen scheinen – das alles erinnert irgendwie an Tarantino und Rodgriuez und geht doch seinen eigenen Weg.

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