SCHUBERT IN LOVE (2016)

Kinostart: 08.12.2016 | Regie: Lars Büchel

Kurzinhalt:
Olaf Schubert – letzter Spross der großen Schubert-Dynastie. Entsprechend seiner langen Ahnenreihe hat Olaf große Visionen. Die haben andere zwar auch, allerdings gehen diese damit im besten Fall zum Arzt. Olaf hingegen versucht, seine Visionen zu verwirklichen und gerät dabei immer wieder in Konflikt mit so ziemlich allen.

Sein Engagement gegen Rassismus, sein Musical „Der letzte Löffel“, das den Hunger in der Welt anprangert, seine Arbeit als Psychologe im städtischen Sozialzentrum: Wo immer Olaf auftaucht, erzeugt er mit großer Lässigkeit Schneisen der Verwüstung. Dabei steht ihm das größte Problem noch bevor: Sein dominanter Vater (Mario Adorf) fordert endlich Nachwuchs, um die Ahnenreihe der Schuberts dem Untergang zu entreißen – und zwar mit solchem Nachdruck, dass sich Olaf seinem Wunsch nicht entziehen kann.

Pragmatisch wie er ist, begibt sich Olaf sofort auf die Suche nach einer passenden Frau und findet – Pamela. Alles könnte so leicht sein, wenn Olaf nur begreifen würde, dass Frauen doch ein klein bisschen mehr sind als nur die schnelle Lösung des Nachwuchsproblems!

Mit SCHUBERT IN LOVE präsentiert sich Comedian Olaf Schubert von seiner besten Seite: wortgewandt, rational und etwas verschroben dirigiert sich der kleine Mann mit dem Karopulunder und der Halbglatze von eine verzwickte Lage in die Nächste. Aber will er doch eigentlich nur eine Frau finden. Hauptdarsteller Schubert schrieb gemeinsam mit Stephan Ludwig das Drehbuch zum Film. Der großartige Mario Adorf spielt den Vater von Olaf und Marie Leuenberger ist Pamela. Martina Hill ist in ihrer Paraderolle als Mandy Hausten zu sehen.

Quelle: Pressematerial Wild Bunch 2016

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