METROID: THE SKY CALLS

Ein Kurzfilm von Sam Blacomb

Filme zu Computerspielen sind ja immer so eine Sache. Entweder sie sind halbwegs annehmbar (RESIDENT EVIL; 2002) beziehungsweise sie werden, wie im Fall von SILENT HILL (2006), richtig gut, oder man möchte – und dass ist leider der große Tross der Filme – nie wieder ein Wort darüber verlieren (ALONE IN THE DARK; 2005/ SUPER MARIO BROS.; 1993/ FINAL FANTASY – DIE MÄCHTE IN DIR; 2001).

Der Kurzfilm METROID: THE SKY CALLS von Regisseur Sam Blacomb gehört ohne Frage zu einem der besseren Verfilmungen. Und auch wenn hier in nur knapp zwölf Minuten eine Geschichte umrissen wird, zeigt sich großes Potential für mehr. Allein die dichte Atmosphäre gepaart mit der Mischung aus Realszenen und Comic-Stil überzeugt. Die Hauptrollen sind mit America Young und Jessica Chobot beinahe prominent besetzt. Denn beide Frauen sind als On-Camera-Darsteller und Synchronsprecher fest verankert in der Spielindustrie.

Es war ein kleiner Schock, als die Spieler vor ein paar Jahren erfuhren, dass ihr Held, mit dem sie sich schon Ende der 80er in waghalsige Schlachten begaben, in Wahrheit eine Frau ist. In METROID: THE SKY CALLS bekommt diese Heldin ein bildhübsches Gesicht, zeigt aber auch gleich, dass sie sehr wohl in der Lage ist, sicher sehr gut zu verteidigen. Schaut doch mal rein:

Wie hat euch der Kurzfilm gefallen? Erzählt dem Filmaffen eure Eindrücke in den Kommentaren.

Quelle: Rainfall Films

Jörg Gottschling

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Moin! Ich bin der Filmaffe. Und der Blog ist meine Schuld. Als Filmjunkie, Digital Native & Medienprimat ist mein natürlich Habitus der Bildschirm und alles, was sich darin befindet.
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