EIN MANN NAMENS OVE (2016)

Kinostart: 07.04.2016 | Regie: Hannes Holm

Kurzinhalt:
So einen kennt jeder! Diese Sorte des schlecht gelaunten, grantigen in die Jahre gekommenen Nachbarn, der jeden Morgen seine Kontrollrunde in der Reihenhaussiedlung macht, Falschparker aufschreibt, Fahrräder an ihren Platz räumt und Mülltonnen auf korrekte Mülltrennung überprüft.

Genau so einer ist Ove (Rolf Lassgård). Dabei will er eigentlich Schluss mit allem machen. Nachdem er
vor einigen Wochen seine geliebte Frau verloren hat, versucht er nun immer wieder, sich auf diverse Arten das Leben zu nehmen. Erfolglos – irgendetwas kommt einfach jedes Mal dazwischen. Auch beim neuesten Versuch wird Ove gestört. Und zwar als die neuen Nachbarn mittendrin seinen Briefkasten über den Haufen fahren. Von diesem Augenblick an steht Oves Leben auf dem Kopf….

Pedantische Nachbarn und griesgrämige alte Menschen – das ist wohl keine Erfindung des Films, sondern leider so alltäglich und zeitraubend wie der Gang zu Toilette. Mit anderen Worten: Solche Figuren sind bestens geeignet für tragikomisches Kino.

Oves Leben ist geprägt von harter Arbeit, im Alter von sieben Jahren hat er seine Mutter verloren. Von seinem Vater lernt er, dass es im Leben um Arbeiten geht, darum, den Unterschied zwischen richtig und falsch zu kennen und zu wissen, welches Auto man fährt: nur – und wirklich nur – einen SAAB.“

Regisseur Hannes Holm

EIN MANN NAMENS OVE basiert auf Fredrik Backmans Roman und wurde von Regisseur und Drehbuchautor Hannes Holm (KLASSENFEST; 2002/ ADAM & EVA; 1997) adaptiert. Vor der Kamera stehen Rolf Lassgård, Bahar Pars, Filip Berg und Ida Engvol.

EIN MANN NAMENS OVE startet am 07.04.2016 in den deutschen Kinos.

 

Quelle: Pressematerial Concorde Filmverleih 2016

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