MANIFESTO (2017)

Kinostart: 23.11.2017 | Regie: Julian Rosefeldt

Kurzinhalt:
Von der Nachrichtensprecherin bis zum Obdachlosen, von der Pop-Art bis hin zu Dogma 95: In MANIFESTO ist Cate Blanchett in zwölf Episoden zu sehen, die allesamt Manifeste verschiedener Kunstströmungen des 20. Jahrhunderts behandeln. 

MANIFESTO klingt wie ein Experiment, das sich Ideen, Ideal ja gar anderen Experimenten widmet, die unsere Kultur nachhaltig prägten. Film- und Videokünstlers Julian Rosefeldt begleitet Schauspielerin Cate Blanchett auf eine Tour de Force durch die Kunstgeschichte.

Der Grundgedanke bei MANIFESTO war nicht, die diversen Manifeste einfach zu verfilmen, sondern Cate sie verkörpern zu lassen. Sie ist das Manifest. Und von Anfang an war klar, dass sie viele verschiedene Persönlichkeiten auf einmal darstellen wird. Am Ende hat Cate zwölf Charaktere gespielt: Eine Brokerin, eine konservative Mutter, eine Managerin, eine Grabrednerin, eine Punkerin, eine Choreographin, eine Lehrerin, eine Fabrikarbeiterin, eine Nachrichtensprecherin, eine Reporterin, eine Puppenspielerin, eine Wissenschaftlerin und einen Obdachlosen.“, so der Regisseur. Den Film sollte man auf dem Zettel haben.

Quelle: Pressematerial DCM Film&Distribution 2017

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