LILA (2014)

Ein Kurzfilm von Carlos Lascano

In LILA von Carlos Lascano trifft Inspiration auf Sehnsucht: Eine junge Zeichnerin voller Ideen malt sich die Welt, wie sie ihr gefällt. Sie schafft Geschichten, die mal komisch und mal traurig sind. Es scheint, als könne sie die Dinge durch ihre Zeichnungen immer zu einem guten Ende führen.

Kurzinhalt:
Lilas Leidenschaft ist Zeichnen. Wo sie nur kann, erfindet sie durch wenige Striche kleine Geschichten, verändert damit die Realität – jedenfalls in ihrem Kopf. Sie selbst scheint eine fröhliche, positive Person zu sein. Doch man spürt, dass da etwas ist, dass sie bedrückt. Sie selbst ist einsam. Und ihre kunterbunte Welt ist im Grunde nur Fassade. Sie vermisst das Miteinander, lebt in sich gekehrt. Die Zeichnungen geben ihr Halt, bringen sie voran und machen sie zu einem wundervollen Wesen, das man nur lieben kann.

Der Kurzfilm LILA wirkt oberflächlich komisch, hat gar Züge von DIE FABELHAFTE WELT DER AMELIÈ (2001), doch genau wie Jean-Pierre Jeunets Meisterwerk liegt in dieser Fröhlichkeit auch etwas Melancholisches verborgen. Der Film ist Teil einer losen Trilogie des Regisseurs Carlos Lascano über Liebe und Sehnsucht, zu der auch A SHORT LOVE STORY IN STOP MOTION gehört. Hier könnt ihr euch LILA in voller Länge anschauen:

Wie hat euch der Film gefallen?

Quelle: Vimeo.com | Carlos Lascano

 

 

Der Filmaffe

Der Filmaffe

Hier bloggt die Redaktion.
Der Filmaffe

Comments

comments

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: