LETZTENDLICH SIND WIR DEM UNIVERSUM EGAL (2018)

Kinostart: 31.05.2018 | Regie: Michael Sucsy

Kurzinhalt:
Rhiannon ist sechzehn und muss sich mit den alltäglichen Widrigkeiten des Teenager-Lebens herumschlagen: Liebeskummer, Unsicherheit, Gefühlschaos. Doch dann verliebt sich das Mädchen in eine mysteriöse Seele namens „A“, die zufälligerweise im Körper ihres Freundes Justin landet.

„A“ bewohnt jeden Tag einen anderen Körper eines 16-jährigen Jungen oder Mädchens, was es für Rhiannon sehr schwierig macht, sie wiederzufinden. Doch die beiden spüren eine einzigartige Verbindung zueinander und versuchen mit aller Kraft, sich nicht zu verlieren. Je stärker ihre Liebe zueinander wird, desto mehr spüren sie die unmittelbare Herausforderung, die „A“s täglicher Körperwechsel mit sich bringt. So stellt ihre einzigartige Liebe Rhiannon und „A“ vor eine der schwierigsten Entscheidungen, die sie je in ihrem Leben treffen mussten.

LETZTENDLICH SIND WIR DEM UNIVERSUM EGAL (Original: EVERY DAY) ist eine Teenager-Fantasy-Romanze von Regisseur Michael Sucsy. Die Idee, seine „große Liebe“ jeden Tag neu entdecken zu müssen – und das wortwörtlich, ist eine nette Metapher und passt zu den emotionalen Wirren der Pubertät. Die Zielgruppe des Films ist daher klar abgesteckt.

Der Film basiert auf einem Roman von David Levithan und wurde von Jesse Andrews für den Film adaptiert. Vor der Kamera stehen Angourie Rice (SPIDER-MAN: HOMECOMING; 2017), Justice Smith (JURASSIC WORLD; 2015), Debby Ryan, Maria Bello und Lucas Jade Zumann.

Quelle: Pressematerial Splendid Film

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