HAPPY HOUR (2011)

Ein Kurzfilm von Sakair Niittymaa

Im Kurzfilm HAPPY HOUR gibt es Freibier. Ein Traum – nicht nur für jeden Studenten. Und so kann der Abend beginnen. Doch wisst ihr eigentlich, was man in sich hinein kippt? Tja, glaubt mir, nach diesem Animationsfilm wollt ihr es auch gar nicht mehr wissen.

Kurzinhalt:

Die Kamera fährt von oben über eine spärlich beleuchtete Straße. Es ist Nacht. Ein paar Turnschuhe baumeln auf einem Strommast. Auf der anderen Straßenseite ist eine paar. Die Kamera nähert sich ihr. Ein Schild ist zu lesen. Darauf steht „Happy Hour“. Gratis Bier? Das nimmt man doch gerne, oder? Und tatsächlich ist die Bar gut besucht. Wenn die Besucher nur geahnt hätten, warum das Bier gratis ist…

Und wieder haben sich ambitionierte Studenten zusammengetan, um eine kleinen, lustigen Kurzfilm zu produzieren. Das Leitthema des Films passt dabei wie die Faust aufs Auge zu ihrem damaligen Status: Es geht um Geselligkeit, Spaß und Bier. Irrwitziger Weise weist die Filmcrew, die sich Team Highfive nennt, sogar schelmisch darauf hin, dass die Geschichte auf „wahren Ereignissen“ basiert.

Das geniale an HAPPY HOUR ist neben der wirklich sehr sauberen und schönen Animation auch die Idee, die guten drei Minuten wie einen One Shot zu inszenieren. Das gefällt und passt zum Kniff in der Handlung.

Hier könnt ihr euch HAPPY HOUR in voller Länge anschauen:

Das Filmteam:
Regisseur: Sakari Niittymaa / director
Charakter & Animation: Shareef Askar, Miika Puustinen, Jyri Jernström
Management & Lighting TD: Mikko Aaltonen

Quelle: Vimeo.com | Team Highfive

 

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Jörg Gottschling

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Moin! Ich bin der Filmaffe. Und der Blog ist meine Schuld. Als Filmjunkie, Digital Native & Medienprimat ist mein natürlich Habitus der Bildschirm und alles, was sich darin befindet.
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