GLUED (2012)

Ein animierter Kurzfilm

Die digitale Sucht hat uns alle eingeholt: Die einen können kaum von ihrem Smartphone ablassen und die anderen sitzen vor den Bildschirmen und versinken in den pixeligen Welten. Der animierte Kurzfilm GLUED erzählt genau davon – und von einer Mutter, der es endgültig reicht.

Kurzinhalt:
Sie hat es nicht leicht mit ihrem Sohn. Immerzu hockt er vor der Glotze und spielt Videospiele. Dabei gibt es doch noch so viel mehr in der Welt zu entdecken als den Pixelwahnsinn, dem er jeden Tag frönt. Sie nimmt ihm die Spiele weg und macht in einer diabolischen Zeremonie mit allem technischen kurzen Prozess. Doch führt dieser Akt wirklich zum Erfolg?

GLUED ist als Studentenprojekt entstanden. Alon Tako, Guy Elnathan, Daniel Lichter und Sian Kotek haben den Animationsfilm kreiert. Die Musik stammt von Assaf Shlomi, der einen stimmungsvolle Mischung aus rhythmischen Gitarrenklängen und 64-Bit Sound komponiert hat.

Hier könnt ihr euch GLUED in voller Länge anschauen:

Quelle: YouTube.com | GLUEDMovie

 

Jörg Gottschling

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Moin! Ich bin der Filmaffe. Und der Blog ist meine Schuld. Als Filmjunkie, Digital Native & Medienprimat ist mein natürlich Habitus der Bildschirm und alles, was sich darin befindet.
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