EIN DORF SIEHT SCHWARZ (2017)

Kinostart: 20.04.2017 | Regie: Julien Rambaldi

Kurzinhalt:
Frankreich 1975: Seyolo Zantoko ist Arzt und stammt aus dem Kongo. Als er einen Job in einem kleinen Kaff in Nordfrankreich angeboten bekommt, beschließt er, mit seiner Familie umzuziehen. Sie erwarten Pariser Stadtleben, treffen aber auf Dorfbewohner, die zum ersten Mal in ihrem Leben einem afrikanischen Arzt begegnen und alles tun, um den „Exoten“ das Leben schwer zu machen. Aber wer mutig seine Heimat verlassen hat und einen Neuanfang in einem fremden Land wagt, lässt sich so leicht nicht unterkriegen…

Die Culture Clash-Komödie EIN DORF SIEHT SCHWARZ von Julien Rambaldi wandelt auf den Pfaden von WILLKOMMEN BEI DEN SCH’ITS (2008) und bringt wieder zusammen, was zunächst nicht so recht zusammen passt. Der Filmspaß, scheint jedoch auch tragische Züge anzunehmen, den das Missfallen, ja gar der Hass, den die farbige Familie in ihrer neuen Heimat des französischen Nordens widerfahren beruht auf wahren Begebenheit.

Die Hauptrollen werden gespielt von Marc Zinga und Aïssa Maïga. In weiteren Rollen zu sehen sind Bayron Lebli, Médina Diarra, Rufus und Jonathan Lambert.

Quelle: Pressematerial Prokino 2017

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