Die Quellen des Lebens – Eine deutsche Familiengeschichte (2013)

Kinostart: 14.02.2013 | Regie: Stefan Arndt

Eine deutsche Familiengeschichte von dem X-Filmer Stefan Arndt (LOLA RENNT; 1998/ GOOD BY LENIN; 2003/ CLOUD ATLAS; 2012). Das verspricht ja ganz lustig zu werden. Und genau das scheint der Film mit dem schwermütigen Titel QUELLEN DES LEBENS auch zu sein: Ein melancholisch-ironisches Familienepos, das „von den braunen bis zu den Flower Power Zeiten“ spielt. Basierend auf dem autobiographischen Roman „Herkunft“ von Oskar Roehler „entführt es den Zuschauer in die Welt der alten Bundesrepublik und Westberlins, zwischen Gartenzwerg, Käseigel und Italienreise.“

Kurzinhalt:

Die Rückkehr von Roberts Großvater Erich aus der Kriegsgefangenschaft löst bei seiner Familie in der fränkischen Provinz der 50er Jahre nicht nur Freude aus, denn niemand hat mit seiner Ankunft gerechnet. Schon bald aber wird Erich mit seiner Gartenzwerg-Fabrik ein Teil des deutschen Wirtschaftswunders. Sohn Klaus wiederum, literarisch eher weniger begabt, träumt während des gesellschaftlichen Umbruchs der 60er Jahre von einer Schriftstellerkarriere. Er verliebt sich in die hochtalentierte und aus wohlhabendem Elternhaus stammende Gisela, die selbst zu einer bedeutenden Literatin wird.

Ihr gemeinsames Kind Robert will dabei nicht so recht in die Pläne und Träume der 68er Boheme in West-Berlin passen und so schicken die Eltern Robert auf eine lange Odyssee durch die eigene Familie und die unterschiedlichsten Orte der Republik, die erst zu Ende ist, als Robert als junger Erwachsener seine große Jugendliebe wiederfindet.

Ein deutscher Film über eine deutsche Familie. Das kann der deutsche Film am besten und die X-Filmer sowieso. Deswegen ist der Film QUELLEN DES LEBENS auf jeden Fall einen Blick in die deutsche Vergangenheit wert. Der Film startet heute (14.02.2013) in den deutschen Kinos.

Quelle: Pressematerial X-Filmverleih 2013

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