DIE PARISERIN – AUFTRAG BASKENLAND (2018)

Kinostart: 08.02.2018 | Regie: Ludovic Bernard

Kurzinhalt:
Als die junge Pariser Geschäftsfrau Sibylle ins Baskenland fährt, einen alteingesessen Familienbetrieb aufzukaufen, um ihn in einen Supermarkt zu verwandeln, hat sie nicht mit der Widerspenstigkeit der Dorfbewohner gerechnet. Tradition wird hier großgeschrieben, hier kennt man noch die Schafe persönlich, die die Milch für den Käse geben, hier gewinnt man schon mal eine Kettensäge, wenn man beim Irrintzina-Wettbewerb gewinnt, bei dem der schönste Schrei der Hirten gekürt wird.

Und, hier stellt man noch in alter Handwerkstradition Espadrilles her, so wie Ramuntxo, der kantige aber durchaus attraktive Neffe des Geschäftsinhabers. Der ist hin- und hergerissen ist zwischen der professionellen Attitüde Sibylles und ihrer ansteckenden Fröhlichkeit, hat sie erst einmal das ein oder andere Glas Izarra intus, einem baskischen Likör, der zwar medizinisch klingt, aussieht und schmeckt, aber durchaus fatale Folgen haben kann. Aber auch nüchtern betrachtet kann Sibylle nicht verleugnen, dass Ramuntxo durchaus anziehend auf sie wirkt…

Neues Jahr, neue Komödie aus Frankreich: Ganz im Stile von WILLKOMMEN BEI DEN SCH’TIS erzählt auch DIE PARISERIN – AUFTRAG BASKENLAND von einem Stadtmensch auf dem Land. Diesmal ist es eine Frau, die mit den hiesigen Eigenarten und viel Gegenwind konfrontiert wird. Eine französische Culture Clash Komödie voller lieb gemeinter Vorurteile und bestimmt auch voller Spaß und Chaos.

Ich mochte den Tonfall der Geschichte, der sehr modern ist. All diese Themen rund um multinationale Macht, Finanzen, Handel in großem Stil, die sich Begriffen wie Heimat, Menschlichkeit, Rückkehr zum Regionalen entgegenstellen – all das sind Themen, die uns heute beschäftigen. Der Kern des Films schien mir gewissermaßen den Nerv der Zeit zu treffen. Und außerdem ist er eine hübsche, lebensfrohe Komödie…“, so der Regisseur.

Neben Élodie Fontan als Sibylle stehen Comedian Florent Peyre sowie Daniel Prévost, Nicolas Bridet und Barbara Cabrita vor der Kamera, die von Yannick Ressigeac geführt wurde.

Quelle: Pressematerial X-Filmverleih 2017

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