DIE LETZTE SAU (2016)

Kinostart: 29.09.2016 | Regie: Aron Lehmann

Kurzinhalt:
Es sind schwarze Tage für den Schweinebauern Huber (Golo Euler). Sein Hof ist pleite. Die kleine Landwirtschaft ist nicht länger gegenüber den Agrarfabriken konkurrenzfähig. Und als schließlich vom Himmel ein Meteorit fällt und Hubers Hof in Schutt und Asche legt, hat Huber nichts mehr – außer einer letzten Sau.

Zusammen mit diesem Schwein  verlässt Huber die Ruine, welche einmal sein Hof war, und beginnt ein Leben als Heimatloser, als Vagabund und Indianer. Huber findet Gefallen an diesem Leben. Er ist jetzt ein Rebell und begegnet auf seiner Reise Menschen, denen es ähnlich erging wie ihm. Kleine, die von den Großen kaputt gemacht wurden. Für diese Kleinen erhebt sich Huber zum Widerstand und wird zum Symbol für Unruhe und Freiheit. Huber tut, was er für richtig hält. Denn in einer Welt, in der ein gesunder, fleißiger und ehrlicher Mensch nicht mehr in der Lage ist, für sich selbst zu sorgen, kann etwas nicht stimmen. Seine Botschaft: So geht´s nicht weiter!

Und Recht hat er.

DIE LETZTE SAU stammt von Regisseur Aron Lehmann, der zusammen mit Carlos V. Irmscher auch das Drehbuch zur Komödie erdachte. Der Film ist eine ungewöhnliche Adaption des von Don Quijote, ein frei-geistlicher Ausbruch unserem bekannten Alltag und irgendwie auch ein gesellschaftskritisches Statement gegen moderne Viehzucht. Wer denkt, dass hatten wir doch schon mal, der hat recht. Hieß damals UNTERWEGS MIT JACQUELINE.

Vor der Kamera zu sehen sind unter anderen Golo Euler (in der Hauptrolle), Rosalie Thomass, Thorsten Merten, Bernd Stegemann, Heinz-Josef Braun, Daniel Zillmann und Christoph Maria Herbst.

Quelle: Pressematerial Drei Freunde Filmverleih 2016

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