DAS GLÜCK AN MEINER SEITE (2015)

Kinostart: 16.04.2015 | Regie: George C. Wolfe

Kurzinhalt:
Für die glücklich verheiratete und erfolgreiche Pianistin Kate (Hilary Swank) ändert sich von einem Moment auf den anderen alles, als sie die Diagnose ALS erhält. Als Pflegerin engagiert Kate aus der Reihe der hochqualifizierten Bewerber ausgerechnet die chaotische Bec (Emmy Rossum), die mit ihrer direkten und frischen Art, so gar nicht in das wohlgeordnete Leben von Kate zu passen scheint. Kates Mann Evan (Josh Duhamel) versteht die Welt nicht mehr. Alles spricht gegen die chaotische Studentin, die keinerlei Pflegeerfahrung hat und ein wildes Leben führt ohne Verantwortung übernehmen zu müssen.

Kate vertraut ihrem Instinkt und setzt sich gegenüber ihrem Mann durch. Wie sich zeigt zu Recht, denn Bec erweist sich nicht nur als humorvolle und unkonventionelle Pflegerin, durch sie lernt Kate auch völlig neue Seiten von sich kennen. Bec bringt Lebensfreude, Leichtigkeit und Zuversicht in den überaus disziplinierten Alltag von Kate. Aus den so gegensätzlichen Frauen werden ziemlich schnell beste Freundinnen. Eine Freundschaft, die sich selbst dann noch bewährt, als beide an ihre Grenzen gelangen…

Haltet mich für verrückt, aber der Film riecht doch nach ZIEMLICH BESTE FREUNDE (2012). Und tatsächlich lassen sich in DAS GLÜCK AN MEINER SEITE von Regisseur George C. Wolfe gewisse Parallelen nicht verbergen. Doch ähnliche Geschichten gibt es viele. Zudem basiert DAS GLÜCK AN MEINER SEITE auf dem 2006 erschienen Roman „You’re not you“ von Michelle Wildgen. Die scheinbare Parallele ist also nur eine Zufälligkeit.

Es kommt vielmehr auf die Emotion und die Atmosphäre eines Films an. Und gerade in diesem Bereich könnte die Tragikomödie mit Oscar-Preisträgerin Hilary Swank (MILLION DOLLAR BABY; 2004) und Emmy Rossum in den Hauptrollen durchaus punkten. Der Trailer jedenfalls macht jetzt schon Spaß auf mehr.

DAS GLÜCK AN MEINER SEITE startet morgen (16.04.2015) in den deutschen Kinos.

Der Filmaffe sagt: Statt ziemlich beste Freunde gibt’s BFF („Best Friends Forrever“).

Quelle: Pressematerial Koch Media 

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