DAS ENDE IST ERST DER ANFANG (2017)

Kinostart: 11.05.2017 | Regie: Bouli Lanners

Kurzinhalt:
Gilou (Bouli Lanners) und Cochise (Albert Dupontel) fahren mit ihrem Pick-Up durch endlose Weiten. Sie sollen ein verlorenes Handy mit sensiblen Informationen orten und ihrem Auftraggeber aushändigen. Eine Nadel in einem verdammten Heuhaufen.

Was die beiden an diesem gottverlassenen Ende der Welt machen ist klar, was aber suchen Esther (Aurore Broutin) und Willy (David Murgia) hier? Ein Paar, das nicht nur verliebt ist, sondern auch auf der Flucht? Was will der Mann (Philippe Rebbot), der sich Jesus nennt und seltsame Wundmale an den Händen trägt? Und woher kommt die Mumie im Schlafsack?

Mitten im Nirgendwo trifft sich eine Meute seltsamer Menschen mit fragwürdigen Zielen: DAS ENDE IST ERST DER ANFANG klingt völlig absurd und ist wahrscheinlich deswegen so gut. Zum Ensemble zählen Regisseur Bouli Lanners, Albert Dupontel, Aurore Broutin, David Murgia, Philippe Rebbot und Max von Sydow.

„Am Anfang war es lediglich ein Bild, das mir ins Auge sprang, als ich im Nachtzug von Toulouse nach Paris unterwegs war und nicht schlafen konnte. […] Dieses Bild hat mich inspiriert, eine Geschichte über zwei Menschen zu schreiben, die am Rande der Gesellschaft leben, beide extrem fragil, und beide sollten auf einer geraden Linie laufen und damit jede klassische Form der Geografie außer Kraft setzen. All die anderen Elemente des Films kamen dann zur Idee dieser beiden Charaktere auf der Flucht hinzu.“, so Lanners.

Quelle: Pressematerial NFP film & distribution 2017

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