DAS BOOT: Kommt ein ReBOOT?

Das ist ja mal ein Ding: Wie Christian Franckenstein, der Geschäftsführer der Bavaria Filmstudios in München, dem Magazin „Blickpunkt Film“ mitteilen ließ, ist eine Remake des Antikriegsfilms von Regisseur Wolfgang Petersen aus dem Jahre 1981 durchaus denkbar.

Der sechsfach Oscar-nominierte Film, produziert von den Bavaria Filmstudios und nach dem Roman von Lothar-Gunther Buchheim, gilt als einer der Film des deutschen Kinos nach dem zweiten Weltkrieg: Die Mannschaft eines deutschen Kriegs-U-Boots hat den Auftrag Handelsschiffe im Nordatlantik zu versenken. Während am Anfang noch alles nach Plan verläuft, kommt es bald zum Feindkontakt und die dünnen Wände des Unterwasserfahrzeuges werden zum Gefängnis für die Crew.

Mit in der Mannschaft saßen damals deutsche Schauspielgrößen, wie Jürgen Prochnov, Klaus Wennemann, Martin Semmelrogge, Ottot Sander und Musiker Herbert Grönemeyer. Nun ist ein Remake geplant. Kann man sich jedoch nur schwer mit den heutigen deutschen Stars vorstellen. Obendrein steht im Raum, ob das wirklich nötig ist? Der Filmaffe zweifelt! Was meint ihr?

Quelle: hollywoodreporter.com

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Ein Gedanke zu „DAS BOOT: Kommt ein ReBOOT?

  1. Remakes funktionieren nicht oder nur schlecht. Vielleicht auf dem DVD-/Blu-ray-Markt, aber nicht im Kino. Erfolge lassen sich nur durch erhebliche Qualitätsverbesserungen erzielen, die schwer sind. „Das Boot“ in der Originalversion lässt sich nicht verbessern. Es war eine völlig andere Zeit und Wahrnehmung damals. Es ist undenkbar mit neuen „Stars“ diesen Film nochmals erfolgreich werden zu lassen – das ist wohl wahr. Wenn es ihn nicht gegeben hätte, wäre es einen Versuch wert…

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