CHARLIE (2014)

Ein Horror-Kurzfilm von Luke Mordue

Im Kurzfilm CHARLIE von Luke Mordue, dringt ein bösartiger Clown in die Wohnung eines jungen Mannes ein. Auf sich alleine gestellt versucht er der Bedrohung zu entkommen. Doch was hat der Eindringling wirklich vor?

Kurzinhalt:
Zwei Kumpels sitzen abends zusammen, unterhalten sich, surfen im Internet und stoßen auf eine gruselige Geschichte von einen Clown mit dem Namen „Charlie“. Sie lachen darüber, haben noch eine gute Zeit miteinander und verabschieden sich dann. Alleine in der Wohnung macht sich der eine Bett fertig und schläft ein.

Alles nimmt seinen normalen Gang. Er steht auf, vergisst die Geschichte genießt den nächsten Tag und schläft auf der Couch ein. Es wird wieder Abend und der Albtraum beginnt…

 

Mit eine Budget von gerade einmal zehn Pfund wurde CHARLIE in nur einer Nacht abgedreht. Trotz seiner Indie-Produktion ist CHARLIE wirklich sehr packend inszeniert. Vor der Kamera stehen Max Mordue, Alex Steedman, Luke Mordue und Anna Skibniewski-Woods. Mit REAPER ist bereits ein zweiter Film der Combo veröffentlich wurden.

Die jungen Filmemacher wissen genau, worauf es bei einem guten Horrorfilm ankommt. Mir hat er sehr gefallen, weil der Film nicht übertreibt und ein sehr gutes Timing für Schockmomente beweist.

Schaut unbedingt mal rein, wenn ihr auf Horrorfilme steht. Hier könnt ihr euch CHARLIE in voller Länge anschauen:

Quelle: YouTube.com | Mordue Pictures

 

 

Jörg Gottschling

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Moin! Ich bin der Filmaffe. Und der Blog ist meine Schuld. Als Filmjunkie, Digital Native & Medienprimat ist mein natürlich Habitus der Bildschirm und alles, was sich darin befindet.
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