BOHEMIAN RHAPSODY (2018)

Kinostart: 01.11.2018 | Regie: Dexter Fletcher, Bryan Singer

Kurzinhalt:
Freddie Mercury (Rami Malek), Brian May (Gwilym Lee), Roger Taylor (Ben Hardy) und John Deacon (Joe Mazzello) gründen die Rockband Queen. Ihr Ziel: ganz groß rauskommen. Und das Potential ist da. Tatsächlich gelingt es ihnen, durch ihre Songs und ihre Auftritte sich einen Namen zu machen.

Doch hinter der Fassade von Erfolg kämpft Freddie mit seiner inneren Zerrissenheit. Der aus Sansibar stammende Parse sucht unablässig nach seinem Platz in der Welt, während er gleichzeitig versucht, sich in einer Gesellschaft, die in Stereotypen und Erwartungen gefangen ist, mit einer Sexualität zu arrangieren, die er selbst kaum definieren kann. Freddie wagt es, sich zu widersetzen, aber zahlt auch den Preis dafür.

Zum exzessiven Leben verführt und von dunklen Kräften getrieben, trennt sich Freddie von Queen, um eine Solo-Karriere zu starten. Sein Versuch, sich als Solo-Künstler neu zu erfinden, endet mit Enttäuschung und weiterer Isolation: Freddie, der unter der fehlenden Zusammenarbeit mit Brian, Roger und John – seiner Rock’n’Roll-Familie leidet, erkennt schließlich, dass die Magie von Queen und das Geheimnis ihres Erfolges darin liegt, dass sie zusammenarbeiten und sich gegenseitig beflügeln. Freddie gelingt es rechtzeitig für „Live Aid” – dem größten Konzert aller Zeiten – die Band wieder zu vereinen. Doch bereits zu diesem Zeitpunkt steht fest, dass sein Leben einen frühen Tribut fordert.

Wer das Gegenteil behauptet, lügt. Denn Queen war ohne Zweifel eine der erfolgreichsten und besten Rockbands der Musikgeschichte. Songs, wie „Bohemian Rhapsody”, „We Are The Champions” und „We Will Rock You” wurden zu Hymnen ganzer Generationen. Ihr Sound schlug ein, schaffte Brücken zwischen epischen Orchestern und harten Rockryhtmen. Durch den frühen Tod des Liedsängers Freddie Mercury zerbrach die Band notgedrungen.

Das Leben von Mercury alleine ist schon ein Film wert. Wohl auch deswegen widmet sich BOHEMIAN RHAPSODY eben diesem Menschen: „Ich bin begeistert, wie unser Freddie-Film sich entwickelt. Er ist viel mehr als die Dokumentation eines Lebens, er ist ein wahrhaftes Kunstwerk, aus massivem Stein gemeißelt. Er erzählt von Familien und Beziehungen, von Hoffnungen und Träumen, von Herzschmerz und Enttäuschung und letztendlich von Sieg und Erfüllung auf eine Art und Weise, die alle anspricht. Es war kein leichter Weg – aber alle wirklich lohnenswerten Erlebnisse sind so! Rami und Lucy und die Jungs liefern eindrucksvolle Leistungen ab – sie sind den Originalen mehr als würdig!!” , so Leadgittarist Brian May, der auch an diesem Filmprojekt beteiligt war.

Quelle: Pressematerial 20th Century Fox

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