ALLES WAS KOMMT (2016)

Kinostart: 18.08.2016 | Regie: Mia Hansen-Love

Kurzinhalt:
Die Philosophielehrerin Nathalie (Isabelle Huppert) steht mit beiden Beinen fest im Leben. Als ihr Mann sie nach 25 Jahren Ehe plötzlich für eine Andere verlässt, ihre Mutter ins Altersheim muss und ihr Verlag den Vertrag kündigen will, erfährt Nathalie völlig unerwartet ein ganz neues Gefühl der Freiheit. Sie ist fest entschlossen, glücklich zu bleiben und offen zu sein für alles, was kommt.

Die Tragikomödie ALLES WAS KOMMT von Mia Hansen-Love (DER VATER MEINE KINDER; 2009/ JUGENDLIEBE; 2011) erzählt von einer Frau, deren bisheriges Leben komplett zusammenbricht, die sich darin aber fängt und komplett neu startet. Irgendwo zwischen neuen Freiheitsgefühlen und niederschmetternden Reflexionen der Vergangenheit, zwischen Trotz und Traurigkeit, zwischen Stärke und Zerbrechlichkeit pendelt sich ein neues, anderes Leben ein, das es sich zu Leben lohnt.

Nathalies Schicksal, ihre emotionale Standhaftigkeit während der Trennung von ihrem Mann, rührt aus ihrer Beziehung zum Denken und zum Lehren. Der Mangel des Kinos an Darstellungen von Intellektuellen und die Entwicklung von Ideen, hat mich dazu getrieben, einen Film über eine Philosophielehrerin zu machen, die von ihrem Job besessen ist. Es gibt sehr wenige Filme, bei denen man weiß, welche Zeitung eine Figur liest, welchen Ideen sie anhängt und welchen politischen Idealen sie zugeneigt sind. Ich versuche stets, meine Figuren in der realen Welt zu verankern, aber ALLES WAS KOMMT bot mir die Chance, mich vollends dieser Beziehung zu Büchern und Ideen zu widmen.“, so die Regisseurin.

Quelle: Pressematerial Weltkino 2016

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