ALLES STEHT KOPF (2015)

Kinostart: 01.10.2015 | Regie: Pete Docter

Kurzinhalt:
Im Hauptquartier, dem Kontrollzentrum mitten im Verstand der elfjährigen Riley, sind fünf Emotionen stets unentwegt mit Hochdruck bei der Arbeit. Angeführt werden sie von der unbeschwerten Optimistin Freude, deren einzige Mission es ist dafür zu sorgen, dass Riley immer glücklich ist.

Als Rileys Familie in eine große, neue Stadt umzieht, müssen die Emotionen Überstunden machen und Riley dabei helfen, diese schwierige Übergangszeit unbeschadet zu meistern. Aber dann werden FREUDE und KUMMER gemeinsam mit ein paar der Kernerinnerungen versehentlich in die entlegeneren Ecken von Rileys Verstand gespült. Und auf einmal geht es drunter und drüber im Hauptquartier, denn nun sind EKEL, WUT und ANGST auf einmal erstmals völlig auf sich allein gestellt.

Die Emotionen kann man sich ein bisschen als die Stimmen in unserem Kopf vorstellen“, sagt Regisseur Pete Docter. „Als wir mit der Arbeit an diesem Film begannen, warfen wir alle einen Blick um uns – auf unsere Kinder, Freunde, Arbeitskollegen. Und wir stellten fest, dass jeder von uns ein vorab eingestelltes Temperament hat. Wir alle machen Abschnitte mit, in denen wir glücklich sind oder traurig, aber manche Leute sind einfach automatisch glücklich oder wütend oder sonst etwas. Riley ist eines der glücklichen Kinder. Also war FREUDE die erste Emotion in ihrem Leben, weshalb sie sich dem Mädchen ganz besonders eng verbunden fühlt.“ Ohne viele weitere Worte zu verlieren: ALLES STEHT KOPF lohnt sich wirklich. Warum, erfahrt ihr in unserer Filmkritik.

Der Animationsfilm ALLES STEHT KOPF startet am 01.10.2015 in den deutschen Kinos.

Quelle: Pressematerial Disney/ Pixar 2015

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