Schwarz auf weiß #18: DIE ADDAMS FAMILY und (nicht gegen) DIE MUNSTERS

Immer wieder geht es in Artikeln darum, was nun besser war: DIE ADDAMS FAMILY oder DIE MUNSTERS. Beide Serien gingen innerhalb einer Woche im September 1964 auf Sendung. Natürlich haben beide einige Gemeinsamkeiten aber sie sind auch verschieden. Ich möchte mich daher nicht entscheiden, welche nun die bessere Serie ist, sondern sie euch beide vorstellen und ans Herz legen – jede von ihnen ist großartig. Weiter im Text

Filmrolle #12: Animationskunst, Adaptionskrisen, Klosterbesuche, Heimkinos & Casinofilme

September 2017 – Der monatliche Blog-Roll auf dem Filmaffen

Was haben Animationsfilme, Romanverfilmungen und Casinofilme miteinander gemein? Sie sind alle ein Teil dieser buntgemischten Filmrolle – und sogar noch mehr: Die Beiträge aus der Blogosphäre beschäftigen sich alle mit den Prozesses der Filmentwicklung und des Filmkonsums.

Zunächst widmen wir uns Filmrolle #12: Animationskunst, Adaptionskrisen, Klosterbesuche, Heimkinos & CasinofilmeWeiterlesen

„You can’t just do it again.“: Der Vampirfilm in den 1990er Jahre

Zum 25. Jubiläum von BRAM STOKER’S DRACULA

Im November diesen Jahres wird ein Film, der mittlerweile zu den Klassiker des Vampirgenres zählt, 25 Jahre alt: BRAM STOKER’S DRACULA von Francis Ford Coppola. Damals ebnete der Horrorfilm der Weg in eine neue Ära des Subgenres und verhalf dem Filmvampir zu einem neuen Image.

In meiner Masterarbeit „Moderne Vampir-Konstruktionen im Film (1992-1998)“ thematisierte ich Weiter im Text

Schwarz auf weiß #17: ARSEN UND SPITZENHÄUBCHEN

Seit ich zwölf Jahre alt war, habe ich in der Theatergruppe der Schule mitgespielt. In einem Jahr kam meine Lehrerin und stellte uns das neue Stück vor, das sie mit uns aufführen wollte. Ich hab sogar eine der beiden Hauptrollen bekommen. Als eine von zwei älteren Damen sollte ich als Tante Abby alleinstehende ältere Männer mit vergifteten Holunderwein umbringen. Natürlich nur aus reinem Mitgefühl und aufgrund meines guten Herzens. Schließlich waren diese Männer einsam und allein.

Das Stück hieß Schwarz auf weiß #17: ARSEN UND SPITZENHÄUBCHENWeiterlesen

Filmrolle #11: Liam Neeson, Scheiß-Komödien, Kriegsfilme, Horrorfilme & dt. Thriller

Juli 2017 – Der monatliche Blog-Roll auf dem Filmaffen

Die Filmrolle im Juli beschäftigt sich im großen und ganzen mit verschiedenen Filmgattungen und Genre. Höchst kritisch werden dabei auf der einen Seite amerikanische Komödien und deutsche Thriller mal subjektiver, mal objektiver zerpflückt. Auf der anderen Seite findet eine Retrospektive auf den Kriegsfilm statt und am Ende warten zehn Horrorfilme aus den letzten 17 Jahren, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

Jedoch beginnen wir zunächst mit einem Schauspieler, der schon viel und zu recht gewürdigt wurde und doch bis vor kurzem fast untergegangen ist…

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Schwarz auf weiß #16: I LOVE LUCY

Die Mutter aller Sitcoms

In einer Zeit, als Menschen sich noch in der Nachbarschaft zusammen gefunden haben, um gemeinsam TV-Serien zu schauen, gab es eine Serie, die erfolgreicher als alle anderen war. So erfolgreich, dass bis heute im amerikanischen Fernsehen Wiederholungen laufen. Ich rede natürlich von I LOVE LUCY. Die Serie war Vorreiter in so vielen Bereichen, dass ich kaum weiß, wo ich anfangen soll. Zunächst aber erst einmal zur Handlung:

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Faszination: Horrorfilm

Ein Gastbeitrag von Horrorfilme Portal

Hallo Freunde des Films und ganz besonders des Horrorfilms.

Ich schreibe heute einen Gastbeitrag für den Filmaffen über meine Faszination der Horrorfilme. Ich heiße Enrico, bin 30 Jahre alt und gehöre zur aussterbenden Gattung der Ur-Berliner. Wenn ihr mich besuchen wollt, schaut einfach auf Horrorfilme Portal vorbei.

Zum ersten mal mit einen Horrorfilm kam ich Weiter im Text

Schwarz auf weiß #15: Greta Garbo & NINOTSCHKA (1939)

Der Name Greta Garbo ist bis heute untrennbar mit dem alten Hollywood und den großen Filmdiven verbunden. Durch ihre Schönheit und ihre besondere Art zu spielen, erhielt sie den Beinamen „die Göttliche“. Als eine der wenigen schaffte sie erfolgreich den Sprung vom Stumm- in den Tonfilm. Garbo wurde 1905 in ärmliche Verhältnisse in Stockholm geboren und verlor früh ihren Vater. Sie musste schon in Weiter im Text

Filmrolle #9: Filmblogger intern – Resignation, Frustration & Unverständnis

April/ Mai 2017 – Der monatliche Blog-Roll auf dem Filmaffen

In dieser Filmrolle in der Zeitraum für die gefundenen Blogbeiträge aus der Blogosphäre verdoppelt wurden. Aus der Not heraus. Denn vielleicht habt ihr es gemerkt? Leider fiel im letzten Monat die Filmrolle aus. Der Grund war schlicht und einfach die fehlende Zeit. Dafür waren wir aber in den letzten Wochen auf gleich drei Events: Dem Independent Days Filmfest in Karlsruhe, der German Comic Com in Frankfurt und dem 24. Internationalen Trickfilm Festival Stuttgart.

Aber was erwartet euch nun in dieser Filmrolle? Es wird eine Rolle voller Zweifel, Kritiken und Frustration. Ist die Blogosphäre also aus ihrem Winterschlaf erwacht? Es scheint so und dabei treffen die Thesen in den Blogbeiträgen genau den Kern der vielen Probleme in der Filmbranche – und zwar jeder Beitrag auf seine eigene Weise und mit einem anderen Unterthema.

Zunächst lauschen wir einem Weiter im Text