ABITA (2013)

Ein Kurzfilm von Shoko Hara und Paul Brenner

Der Kurzfilm ABITA erzählt davon, wie schön es sein kann, sich Welten auszudenken und diese zu illustrieren. Kinder malen jedoch nicht nur, um ihrer Fantasie Ausdruck zu verleihen, sondern auch, um ihre Eindrücke und Erlebnisse zu verarbeiten.

 

Kurzinhalt:

Ein kleines Mädchen sitzt konzentriert am Tisch und mal ein Bild. Als es fertig ist, hängt sie es an die Wand zu einigen anderen Skizzen und Zeichnungen. Kaum aufgehangen, wird das Mädchen in eine fantastische Welt entführt. Sie wird eins mit ihren den Bildern – oder sind sie gar ein Abbild der Realität?

 

Was harmonisch und fröhlich beginnt, wird in nur wenigen Sekunden zu einem düsteren Szenario mit ernsten, echten Hintergründen. ABITA ist kein Kinderfilm, sondern ein kleinen Statement verpackt in die Geschichte eines Mädchens aus Fukushima.

ABITA ist eine Abschlussarbeit von Shoko Hara und Paul Brenner, die an der DHBW Ravensburg „Media Design“ studierten. Der Animationsfilm wurde weltweit auf Festivals vorgeführt und auch preisgekrönt: Auf dem International Uranium Filmfestival in Rio de Janeiro wurde ABITA in der Kategorie „Best Animated Film“ ausgezeichnet und beim Back-Up Filmfestival in Weimar erhielt er ein „Special Mention“.

Hier könnt ihr euch den animierten Kurzfilm ABITA in voller Länge anschauen:

Quelle: Vimeo.com | Uki Uki Studios

Jörg Gottschling

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Moin! Ich bin der Filmaffe. Und der Blog ist meine Schuld. Als Filmjunkie, Digital Native & Medienprimat ist mein natürlich Habitus der Bildschirm und alles, was sich darin befindet.
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